Teakholz in Haus und Garten

Bei Teakholz handelt es sich um ein Edelholz, das aus Asien stammt. Die ersten Schiffsladungen dieses Edelholzes kamen einst in Spanien an, weil die spanischen Eroberer all das was sie in den eroberten Ländern entdeckten mit ins alte Europa brachten. Die wunderbaren Eigenschaften von Teakholz sahen die Spanier schon in den eroberten Ländern, weil die Menschen dort dieses Holz schon früh zu Möbeln verarbeiteten. Und schon beim ersten Angreifen von diesem Holz wird klar, dass es sich hier um ein sehr gutes Holz handeln muss, da es sehr griffig ist und sehr robust. Aus diesem Grund wird Teakholz überall dort zum Einsatz gebracht, wo man auf besondere Robustheit von Holz setzen möchte – bei den Möbeln im Innenraum und bei den Gartenmöbeln. Ebenfalls sehr gut kommt Teakholz heute als Bodenbelag an, in Form von Parkett. Die schöne Struktur von diesem Holz und die einfache Pflege machen dieses Holz zu einem ganz besonderen Holz. Dieses Holz wird von Bäumen gewonnen, die sehr hochwüchsig sind – 25 bis 35 m.

Die Patina

Die Stämme der Bäume sind zylindrisch, wobei sie teils einen unregelmäßigen Querschnitt haben können. Sind die Bäume besonders alt, bilden sie sogenannte Brettwurzeln aus. Besonders geradlinige Bäume kommen in Myanmar und Thailand vor, weshalb Teakholz aus diesen Ländern so beliebt ist. Das Besondere was sich im Laufe der Zeit bei Gartenmöbeln bildet, die aus Teakholz hergestellt wurden, ist dass sie über eine Patina verfügen, die sie unempfindlich macht gegenüber Wasser, gegenüber Säuren und gegenüber Hitze und Schnee, ebenso gegen Fäule und Schädlingsbefall (nicht nur tierischer Art, vielmehr ebenso gegenüber Pilzen und Bakterien) und Frost. Die Patina ist silbrig-grün und kann mit nur wenigen Mitteln restlos entfernt werden, so dass die natürliche Farbe des Teakholzes, das Honigbraun wieder voll zur Geltung kommt.

In Kombination mit Metall

Teils geht die Farbe von Teak auch ein bisschen ins Rötliche, was von der Art der Trocknung kommt, die das Holz erfahren hatte. Besonders gut kombinieren lässt sich, wenn es um Gartenmöbel geht, Teakholz mit Stahl. Diese beiden Materialien in Kombination gesehen sind sehr robust und praktisch unzerstörbar, wobei Stahl gegen Säuren und gegenüber Hitze und Schnee, ebenso gegen Fäule und Schädlingsbefall (nicht nur tierischer Art, sondern auch gegenüber Pilzen und Bakterien) und Frost genauso unempfindlich ist, wie Teakholz. Aus diesen beiden Materialien lassen sich die schönen Gartenmöbel und Möbel für den Innenbereich zaubern – von der Sitzbank über gemütliche Gartensessel und Schaukeln bis hin zu Esszimmertischen und Esszimmertischen. Weitere Infos findet man auf der Webseite www.teakholz-moebel-blog.de.