Selbst ist der Gärtner

 

„Do it youself“ – das ist das Motto vieler die sich zum Beispiel das Geld für einen Gärtner sparen wollen oder möchten. Schließlich kann Gartenarbeit auch Spaß machen und professionelle Gärtner sind alles in allem ganz schön teuer. Von daher wagt sich sich auch so manch ein Hobbygärtner ans Werk. Allerdings auch nicht immer mit ausreichendem Know-How.

Wer im Garten nicht das entsprechende Fachwissen mitbringt, der kann auch schnell mal Dinge „verschlimmbessern“! Manches wie zum Beispiel Rasenmähen ist zwar denkbar einfach, doch andere Sachen erfordern etwas mehr Know-How, wie etwa dieses Video zum Thema Hecken schneiden deutlich zeigt: http://www.sat1.de/ratgeber/wohnen-garten/gartengestaltung/hecke-richtig-schneiden-clip

Die richtigen Infos beschaffen

Bevor man sich im eigenen Garten also ans Werk macht und einer Arbeit nachgeht, mit der man sich an sich weniger auskennt, sollte man sich also grundsätzlich erst einmal informieren. Hierzu gibt es etwa viele gute Gartenbücher (auch hervorragend als Geschenkidee geeignet) oder auch Ratgeber-Portale und Foren im Internet. Ausgestattet mit diesem Fachwissen geht es dann viel unbeschwerter ans Werk.

Pflanzen, Blumen und Bäume – eine Wissenschaft für sich

Vielfach machen Hobbygärtner auch den Fehler, nicht ausreichend auf die Bedürfnisse bestimmter Pflanzen, Bäume oder Blumen einzugehen. Beispielsweise werden Bäume / Sträucher oft völlig falsch geschnitten und wachsten dann nicht mehr nach oder zumindest nicht mehr auf die Art und Weise wie man sich es wünschen würde. Wer Blumen pflanzen möchte, der sollte auch stets im Hinterkopf behalten, dass sich bestimmte Sorten für bestimmte Jahreszeiten gut eigenen und Blumen nicht einfach immer blühen. Komplex für es vor allem für jene Hobbygärtner die sich einen Gemüsegarten anlegen wollten.