Den Garten richtig einrichten

Im Sommer will man vornehmlich im Garten wohnen, daher sollte dieser auch richtig eingerichtet werden. Hier kann man nun das Nützliche mit dem Schönen verbinden.

So hat man beim Anlegen des Gartens bereits die Möglichkeit, ein Gerätehaus aus Metall oder einen Fahrradunterstand in eine Ecke zu integrieren. Rundherum kann man eine Hecke pflanzen oder Blumenbeete anlegen. Vor einer Seitenwand des Geräteschuppens kann eine Gartenbank aufgestellt werden und die ganze Ecke mit einem Sonnenschirm oder einer Markise verschönert werden.

Hat man Eigentum mit Garten, müssen auch die Mülltonnen irgendwo untergebracht werden. So sollte man von Anfang an eine Mülltonnenbox einplanen, in der die Tonnen sodann untergestellt werden können. Auch diese Box kann gut verdeckt werden. Zum Beispiel mit rankenden Blumen an beiden Seiten. Die Rückwand steht zur Hauswand oder an der Gartengrenze. So kann man innerhalb eines Sommers die Seitenwände vollständig zuwachsen lassen. Hierfür eignen sich zum Beispiel Clematis oder aber auch eine schöne Kletterrose.
So ist die Mülltonnenbox schnell an den Seiten verdeckt und nur noch von vorne einsehbar. Verschönert man die Seiten jedoch mit Natursteinen, so kann man sie ebenfalls mit natürlichen Materialen aufbessern.

Das Gerätehaus aus Metall kann man vielfältig nutzen. So haben hierin nicht nur die diversen Geräte für die Gartenarbeit Platz. Auch Sonnenliegen, der Sonnenschirm oder Stuhlauflagen können in einem solchen Haus an regnerischen Tagen oder im Winter gut verstaut werden, ohne dass sie stören.

Zieht man nun noch einige Wege zwischen Wohnhaus, Terrasse, Mülltonnenbox und dem Geräteschuppen, kommt man auch an nassen Tagen gut von einem Punkt zu anderen. Hier bleibt es dem eigenen Geschmack überlassen, ob man Wege aus Stein, Beton oder Kieselsteinen zieht. Wege unterbrechen die Wiese im Garten, säumen die Blumenbeete oder bilden eine Grenze zwischen Blumenbeet und Gemüsegarten. Sie sind die zentralen Adern des Gartens und sollten daher immer gut geplant werden.

Abnahme von Elektroinstallationsarbeiten

Die Abnahme von Elektroinstallationsarbeiten, muss in jedem Falle von einem Meisterbetrieb geschehen. Nur dieser kann den Antrag auf den Stromzähler stellen, und die Anlage fachgerecht überprüfen.

Hier werden elektrotechnische Messungen durchgeführt, und somit die Abschaltzeiten der Schutzorgane überprüft. Hier müssen beispielsweise Widerstandswerte überprüft werden, und somit die Trennung des Stromkreises im Falle eines Kurzschluss überprüft werden. Weitere Messungen, sind beispielsweise die Isolationswerte der Kabel, so kann überprüft werden ob die Leitungen beim Verlegen beschädigt wurden.

Beantragung des Zählers
Vor der Montage des Zählers, musste Elektromeister den Stromzähler beim Energieversorger beantragen, und anschließend verbauen. Dieser sollte natürlich auch die Anlage in Betrieb nehmen, und sicher stellen das alle Elektroarbeiten ordnungsgemäß durchgeführt wurden.

Kreuzschaltung Schaltbild

Eine Kreuzschaltung ist eine Steuerung, bei der sich beispielsweise eine Lampe über drei Schaltstellen ein und ausschalten lässt. Diese Schaltung wird meistens im Flur oder Schlafzimmer angewendet. Bei mehr als drei Schaltstellen, muss eine Tasterschaltung installiert werden.bei zwei Schaltstellen hingegen, eine Wechselschaltung.

Hier im aufgeführten Schaltplan finden Sie die Kreuzschaltung mit Steckdose.

 

 

Wechselschaltung Schaltbild

Eine Wechselschaltung, ist eine Schaltung bei der man von zwei Schaltstellen aus einer Beleuchtung an und ausschalten kann. Natürlich lassen sich somit auch andere Verbraucher Steuern, allerdings wird in den meisten Fällen die Wechselschaltung für die Lichtsteuerung verwendet.

In diesem unten aufgeführten Schaltbild, finden Sie den Schaltplan.

Der Anschluss des Wechselschalters, ist in Plan zu entnehmen. Der Fußkontakt, ist in der Regel immer mit rot gekennzeichnet.
Wechselschaltung

Hier nochmal dieselbe Schaltung mit Steckdose

Elektroarbeiten selber durchführen

Viele denken das man Elektroarbeiten ohne Meister nicht ausführen darf. Natürlich gibt es jede Menge Tätigkeiten, die auch von Laien durchgeführt werden können und somit durchaus umsetzbar sind. Elektroarbeiten die nicht ohne einen Meister Titel vernichtet werden dürfen, sind zum Beispiel die Installation von Zählerplätzen, sowie der Anschluss am Hausanschlusskasten. Weitere Arbeiten sind zum Beispiel die Beantragung des Zählers, sowie die Abnahme der Elektroinstallation .
Elektroarbeiten ohne Meister
Elektroarbeiten in der Installation
In der Haus Elektroinstallation gibt es natürlich einige Jobs, die man ohne besondere Kenntnisse umsetzen kann. Hierzu zählen beispielsweise die Unterputzinstallation, sowie das Verlegen von Leitungen. Unter Anleitung, können solche Arbeiten natürlich durchaus von handwerklich begabten Person durchgeführt werden. Kenntnisse in der Elektroinstallation sind aber vor allem in der Planung sowie auch der Verdrahtung notwendig. Ohne entsprechende Hilfestellung von Fachleuten ist die Ausführung von Elektroinstallationsarbeiten nur schwer möglich.

 

Was heutzutage zu einer modernen Haus Elektrik dazugehört

In der heutigen Zeit, muss man immer den technischen Wandel im Auge behalten. Vor Jahren noch, war die Installation der Elektrik im Haus noch ausschließlich mit der Verlegung von Strom sowie Telefonkabel und Antennenkabel verbunden. In der heutigen Zeit, gibt es weitaus mehr zu installieren als vor Jahren noch.

Weitere Elemente der Hauselektrik
Zu einer modernen Hausinstallation, gehört heutzutage natürlich noch ein kleines Heimnetzwerk. Wer zum Beispiel über mehrere Computer im Eigenheim verfügt, sollte die Einrichtung eines Heimnetzwerkes in jedem Fall in Betracht ziehen. Natürlich gibt es heutzutage auch drahtlosen Möglichkeiten, um Netzwerke einzurichten hier aber oftmals mit Störungen verbunden sein können. Wer sich also für die Verlegung von Leitungen entschieden hat, sollte in jedem Falle auf ein zuverlässiges Verlege System in Leer Rohr setzen, damit man auch künftig die Leitungen austauschen kann. Dasselbe gilt natürlich auch für die Sprechanlage, die vielleicht in Zukunft durch ein moderneres Gerät ausgetauscht werden könnte, und somit eine weitere Leitung für die Übertragung von Videosignal benötigt.
Hauselektrik

Weitere Elemente die man in Betracht ziehen sollte
Weitere Leitungen, die es eventuell zu verlegen gilt sind beispielsweise Lautsprecherleitungen sowie auch Anschlüsse für Video oder Ähnliches. Natürlich ist es für unentschlossene Hausbesitzer schwer, für welche Leistungen sie sich im Vorhinein entscheiden sollen. Durch die Installation mittels Leer Rohren und Auslassdosen hat man in jedem Fall die Möglichkeit, auch künftig, flexibel Leitungen nachziehen zu können.Die Planung von Elektroarbeiten ist schon eine wichtige Angelegenheit.

Schaltpläne In der Hauselektrik

Das Erstellen von Schaltplänen der Hauselektrik, ist in jedem Falle bei entsprechenden Gegebenheiten durchaus nötig. In kleineren Häusern, besteht oftmals nur eine Verteilerlegende aber keinerlei Schaltpläne.

Bei größeren Anlagen, kann dies aber durchaus sinnvoll sein. Gerade wenn in den gegebenen Haushalt, eine Elektroheizung vorhanden ist, ist die Verschaltung der elektrischen Anlage nicht für jedermann ersichtlich. Natürlich lohnt es sich durchaus, Schaltpläne erstellen zu lassen um eine gute und ordentliche Dokumentation für die Verdrahtung der Elektroinstallation zu haben.

hauselektrik schaltplan

Nachträgliche Beschriftung der Elektroanlage
Ein nachträgliches beschriften des Verteilers, ist in jedem Falle mit viel Aufwand verbunden. Oftmals kommt man an die gegebenen elektrischen Anschlüsse die sich beispielsweise hinter der Küchenzeile verbergen, überhaupt nicht mehr daran und kann im Endeffekt die Anlage nicht ordnungsgemäß beschriften. Deshalb empfiehlt es sich, gleich in der Bauphase alle Leitungen zu beschriften, und den Verteiler mit einer ordnungsgemäßen Legende und einem Schaltplan auszustatten.

Die wichtigsten Schaltpläne für das Steuern von Beleuchtung finden Sie auf den folgenden Seiten: Wechselschaltung , Kreuzschaltung