So schaffen Sie Ordnung im Garten und auf der Terrasse!

Endlich Frühling, endlich Sonne, endlich grillen und im Garten ausruhen! Nicht so schnell: Bevor man die Füße auf der Gartenliege hochlegen kann, müssen noch einige Aufgaben erledigt werden. Gerade Blumen, Sträucher, Bäume und Rasen benötigen eine Verschönerungskur nach den kalten Monaten des Winters und müssen auf den Frühling und Sommer vorbereitet werden.
Damit Sträucher und Bäume im Sommer blühen können, müssen in jedem Fall die Schnittarbeiten erledigt werden. Im Idealfall so schnell wie möglich, denn nicht selten gibt es einige Frühblütler, die schon in den Startlöchern stehen. Eine scharfe Knappsäge gehört hier zu wichtigsten Ausrüstung – ihre Haare oder Fingernägel möchten Sie schließlich auch nicht mit einer stumpfen Schere schneiden. Die Pflanzen erhalten einen sauberen Schnitt und können in den kommenden Monaten gesund nachwachsen und blühen.
Beete und Kübelpflanzen sollten Sie jetzt von Unrat befreien und wenn nötig mit neuer Erde auffrischen. Gerade Topfpflanzen können wieder neue Energie gebrauchen – für die Blumenbeete können Sie Dünger verwenden ebenso wie für den Rasen, der nicht vernachlässigt werden sollte. Meist haben ihm die viele Feuchte durch Schnee und Frost sehr zu schaffen gemacht. Am besten vertikutieren Sie den Rasen jetzt und düngen ihn, damit er bald wieder in sattem Grün erstrahlt.

Bei der Gartenarbeit die Möbel und Terrasse nicht vergessen

Um sich im Frühjahr für einige Stunden in den Garten zu setzen, sollten natürlich nicht nur die Beete und Bäume schön gepflegt aussehen, sondern auch die Gartenmöbel. Holen Sie daher jetzt alle Gartenmöbel aus dem Keller oder vom Speicher und befreien Sie sie von Staub, Spinnweben und Schmutz. Plastikmöbel sollten ebenso sorgsam gepflegt werden wie Metall- oder Holzmöbel.
Haben Sie die Reinigungsarbeiten an den Gartenmöbeln beendet, sollten Sie sich noch der Terrassenpflege widmen. Je nach Beschaffenheit des Untergrundes sollten Sie Unkraut und Schmutz entfernen, wenn nötig den Bodenbelag wieder versiegeln oder Schäden beseitigen. Und wo Sie gerade dabei sind, die Terrasse in Schuss zu bringen, können Sie die Markise oder den Sonnenschirm überprüfen. Haben diese Risse oder Löcher, dann sollten sie erneuert werden bevor die Temperaturen steigen und Schatten unentbehrlich werden. Wenn die Hochsaison erst einmal gestartet ist, werden Markisen und Sonnenschirme oft teuer oder rar. Der Ärger lässt sich schon jetzt umgehen.
Weitere Tipps, wie Sie Ihren Garten für den Frühling fit machen oder welche Arbeiten sich gerade jetzt am Haus lohnen, erfahren Sie hier.

Der Frühling kommt: Was muss jetzt am Haus gemacht werden?

Die einen schwören auf den berühmten Frühjahrsputz, um den alten Mief der dunklen Wintermonate aus dem Haus zu lassen, andere vergnügen sich an den meist noch kühlen Sonnentagen im Garten und befreien diesen von Unrat. Wenn der Frühling naht, lohnt es sich jedoch tiefer zu graben, als bis zu den Wurzeln des Unkrauts. Denn genau jetzt ist die beste Zeit des Jahres, um Schäden zu reparieren oder Umbauten zu beginnen.
Frühjahrsputz und Gartensäuberung sind Standardprogramme in den Monaten März, April und Mai. Gleichzeitig sollte man sich sein Haus aber näher anschauen und vor allem auf mögliche Schäden durch die Wintermonate achten. Sind die Regenrohre noch in Takt? Gibt es Lücken auf dem Dach? Ist die Fassade in Mitleidenschaft gezogen worden? Machen Sie sich am besten eine kurze Liste mit allen Dingen, die erneuert oder ausgebessert werden müssen. Im Laufe der nächsten Tage und Wochen können Sie alles Schritt für Schritt angehen, so dass Ihr Haus im frühen Sommer wieder perfekt glänzt.

In den Wintermonaten kommen die Ideen…

…für einen neuen Anstrich, für einen Umbau, für eine Renovierung. Wenn Sie sich also im Winter bereits Gedanken zu neuen Hausprojekten gemacht haben, ist jetzt die beste Zeit diese anzugehen. Im Frühjahr werden die Tage trockener und milder, Arbeiten im Garten und am Haus können dann ohne Frost oder große Hitze durchgeführt werden. Nicht selten merkt man auch im Winter, dass einige Stellen in der Fassade nicht dicht sind und kühle Luft nach Innen zieht. Auch diese Arbeiten können jetzt erfolgreich angegangen werden.

Ausmisten sorgt für neuen Raum!

Wenn Sie schon einmal dabei sind, Ihr Haus zu inspizieren und verschiedene Dinge zu erneuern, lohnt es sich alten Unrat weg zu schmeißen. Schauen Sie doch mal in Ihren Gartenschuppen oder die Garage, welche Dinge dort lagern ohne benutzt zu werden? Sicherlich finden sich Fahrrad, Rollschuhe, Spaten, Reifen und andere Dinge, die ihr zeitliches bereits gesegnet haben. Genau so können Sie im Inneren des Hauses fortfahren: Beispielsweise bei den Plastikbehältnissen in der Küche, der Kleidung im Schrank oder den Büchern auf dem Speicher. Viele dieser Dinge sind bestimmt noch zu gebrauchen und an andere Menschen abzugeben. Weitere Informationen finden Sie hier, die Ihnen bei der Frühjahrs-Aufräum-Aktion an Ihrem Haus behilflich sein können. Darüber hinaus findet man die eine oder andere Idee, wie sich Frische in die eigene vier Wänden bringen lässt – ob mit schönen Deko-Ideen oder neuer Einrichtung!

Naturstein und Holz im Badezimmer

Mehr Wohnlichkeit, mehr Gemütlichkeit, mehr Wohlbefinden: Das wollen wir nicht mehr nur in unserem Wohnzimmer erleben oder im Schlafzimmer genießen, sondern vermehrt auch im Badezimmer. Vorbei sind die Zeiten von eintönigen Fliesen mit bunter Bordüre und lieblos ausgewählten Armaturen und Accessoires. Für viele Menschen bedeutet der Weg hin zu mehr Wohngefühl, dass sie sich für organische Materialien entscheiden: Allen voran Holz und Naturstein.
Zahlreiche Möglichkeiten Naturstein und Holz im Bad einzusetzen
Trotz unterschiedlichster Ausführungen sind Naturstein und Holz sehr warme Materialien, die aufgrund ihrer Natürlichkeit ein behagliches Ambiente zaubern. Allein durch ihre organische Optik schaffen sie somit also ein Wohlgefühl im Badezimmer. Beide Materialien kann man in den unterschiedlichsten Formen verarbeiten. Klassisch wird Naturstein in Fliesen für den Boden oder die Wand verwendet, gerne auch innerhalb der Dusche bzw. des Nassbereichs. Fast schon ungewöhnlich wirken da Waschbecken und Badewannen aus Naturstein. Eine tolle Kombination ergibt sich beispielsweise aus einem Natursteinbecken, das auf einem hölzernen Ablagetisch aufgesetzt ist. Ob hell und dunkel, dunkel und dunkel oder hell und hell: Die Farbgebung ist hierbei persönliche Entscheidung! Kombiniert werden können auch ein Waschbecken aus Naturstein und eine steinerne Ablagefläche, die in unterschiedlichen Farbtönen eine reizvolle Optik erzeugen.

Holz verleiht einem Raum Wärme

Ein sehr wohnliches Badezimmer kann man sich mit Holz gestalten, vor allem wenn dieser als Bodenbelag verlegt wurde. Da wir Parkett und Laminat bereits aus anderen Räumen unseres Heims kennen, wird das Badezimmer mit einem Holzfußboden zu einem weiteren Wohnraum. Selbstverständlich muss man hier auf die Auswahl eines geeigneten Materials achten, damit dieses nicht nur Feuchtigkeit und Wärme verformt. Im Idealfall spart man den Nassbereich aus und verlegt dort Steinfliesen.
Holz ist ein sehr warmes Material, wodurch Räume eine gewisse Gemütlichkeit erfahren. Im Badezimmer kann man mit Holz wunderbar arbeiten – unter anderem in den Möbelstücken oder Accessoires. Vom Regal über den Zahnputzbecher findet man verschiedene Holzstücke für das Badezimmer. Sehr häufig finden hochwertige in den Ablagetischen und Badewannen-Umrandungen vieler Bäder Verwendung. Das Holz erzeugt einen optischen Rahmen für Waschbecken und Badewanne und erzeugt ein sehr wohnliches Ambiente. So wirken gerade dunkle Hölzer sehr angenehm im Badezimmer. Ideal passen dazu auf Hochglanz polierte Armaturen.
Um die passenden Armaturen und Sanitär-Anlagen für Ihr Badezimmer zu finden, können Sie auf www.andries24.de/ nachschauen. Der Onlineshop für Heizung und Sanitär bietet ein umfangreiches Angebot mit führenden Herstellern und Ersatzteilen. Darüber hinaus findet man Heizungsanlagen und –Armaturen.

Feinsteinzeugfliesen für Haus und Garten

Fliesen aus Feinstein sind ein äußerst beliebter Boden- und Wandbelag für Küche, Bad, Terrasse und Garage. Dies hat ganz unterschiedliche Gründe, die weitestgehend in der Zusammensetzung der Feinsteinzeugfliesen begründet sind. Diese bestehen – anders als herkömmliche Fliesen – nur aus einer Schicht. Diese Schicht entsteht durch feines Mineralienpulver, das zusammen gepresst wird und unter bestimmten Bedingungen gebrannt. Das macht Feinsteinzeug sehr stabil und dicht, ähnlich wie Glas. Als Bodenbelag erweisen sich die Fliesen aus Steinzeug daher als sehr robust und wasserabweisend, wodurch sie gerade in Außenbereichen wie der Terrasse oder Garage weniger Frost anfällig sind. Gleichzeitig nutzen die Fliesen mit einer Abriebklasse von mindestens 4 (bei Fliesen in der Regel zwischen 1 und 5) nicht so schnell ab.
Feinsteinzeugfliesen können in unterschiedlichen Ausführungen angeboten werden – meist poliert, glasiert oder unglasiert. Letzteres eignet sich hervorragend als Bodenbelag in Nassbereichen wie dem Badezimmer, insbesondere der Dusche, da die unglasierten Fliesen eine hohe Rutschhemmung aufweisen. Noch dazu ist das unbehandelte Material sehr angenehm an den Füßen. In der Farbe und Gestaltung gibt es ebenfalls eine abwechslungsreiche Auswahl, auch wenn diese im Vergleich zu anderen Bodenbelägen nicht allzu groß ist. In der Optik erhält man entweder Fliesen mit gleichmäßig verteilter Farbe oder granuliert. Dennoch sind Feinsteinzeugfliesen aufgrund ihrer Vielseitigkeit eine gute Alternative zu Natursteinfliesen.

Feinsteinzeugfliesen richtig pflegen

Fliesen – ganz gleich aus welchem Material – gehören grundsätzlich zu den Bodenbelägen, die sich sehr einfach reinigen lassen, deswegen aber nicht zwangsweise weniger Pflege benötigen. Da sich die Fliesen gründlich und schnell reinigen lassen, eignen sich diese besonders gut für Allergiker oder Haustierbesitzer. Mit den richtigen Reinigungsmitteln kann schnell „reine“ gemacht und darüber hinaus die Neuverschmutzung verzögert werden.
Feinsteinzeugfliesen sind sehr dicht, so dass sich Schmutz in der Regel nur oberflächlich ablagert. Zur Reinigung und Pflege empfiehlt es sich einen entsprechenden Reiniger für Feinsteinzeugfliesen zu verwenden und ihn mit einem Mikrofasertuch oder Wischer aufzutragen. Diese Reinigungsmittel lösen nicht nur Verschmutzungen, sondern auch Fettflecken. In keinem Fall empfiehlt sich die Verwendung von Spülmittel und anderen wachshaltigen Reinigungsmitteln, da diese eine Schicht auf den Fliesen bilden und unschöne Ablagerungen hinterlassen. Ein grauer Schleier könnte aber auch auftreten, wenn mit sehr kalkhaltigem Wasser gereinigt wird.

Bewährte Produkte und Reinigungsmittel

In der Vergangenheit haben sich insbesondere Produkte des Herstellers Lithofin bei der Reinigung von Feinsteinzeugfliesen bewährt. Die hochwirksamen Reinigungsmittel eignen sich sowohl für den gewerblichen als auch privaten Gebrauch. Unter fleckstop.de – hier finden Sie Reinigungsmittel von Lithofin – erhält man ausführliche Informationen zu den Produkten.

Kosten sparen bei der Badrenovierung

 

Die Kosten für eine Badrenovierungen können ganz unterschiedlich ausfallen. Je nachdem, wann die letzte Sanierung des Bades gemacht wurde, kann es sein, das neben der oberflächlichen Erneuerung von Fliesen und der Sanitäranlagen wie WC, Spülbecken und Dusche/Badewanne auch Rohre, Leitungen oder alte Elektrik erneuert werden müssen. Doch ganz egal, wie umfassend Ihre Sanierung auch wird, durch das Beachten einiger Punkte kann man auch bei diesem kostspieligen Unterfangen einiges an Geld sparen.

  1. Begeben Sie sich in die Hände eines Fachmanns

Manche sind der Meinung, durch eigenes Handwerken Geld sparen zu können. Allerdings ist die Badrenovierung ein Bereich, den man besser dem Profi überlassen sollte, da gemachte Fehler einem schnell teuer zu stehen kommen können, wenn Fugen nicht wirklich dicht sind, der Ablaufkanal in der Dusch nicht sauber verlegt wurde oder man Leitungen oder Elektrik bei den Arbeiten beschädigt.

Daher überlassen Sie die Arbeiten lieber den Profis, die sich mit den verschiedenen Bereichen der Badsanierung wirklich auskennen. In der Regel benötigen Sie für eine komplette Badrenovierung einen Fliesenleger, einen Elektriker, einen Klempner und gegebenenfalls auch einen Schreiner. Dadurch ergeben sich aber auch mehrere Faktoren, bei denen Sie durch das Einholen von Angeboten unterschiedlicher Anbieter wiederum Geld sparen können.

Die Angebote sollten dabei umfassend sein und keinen Punkt unberücksichtigt lassen, um Ihnen eine reale Preisvorstellung verschaffen zu können. Mit der richtigen Software ist das heutzutage für Handwerker auch kein großer Aufwand mehr und nach einer kurzen Besichtigung Ihres Bades und nach Absprache Ihrer ungefähren Vorstellung im Handumdrehen erledigt.

Darüber hinaus können Sie die Kosten für den Handwerker auch von der Steuer absetzen und zwar 20% der Aufwendungen für Arbeitskosten bis zu einem Maximalbetrag von 1.200 Euro jährlich.

  1. Vergleichen Sie Produkte und Angebote

Der Profi kann Ihnen auch bei Produkten Tipps geben, da er sicherlich einige „Geheimtipps“ in petto hat. Dennoch sollten Sie nicht versäumen, ebenfalls auf die Jagd zu gehen. Stöbern Sie in Baumärkten, Möbelhäusern und anderen Geschäften nach Armaturen, Spiegelschränken, Badewannen etc. Vielleicht finden Sie hier genau das, was Sie wollen zu einem günstigen Preis oder aber eine günstige Alternative zu dem vom Handwerker angebotenem Produkt. Auch online finden sich ganz häufig Schnäppchen, doch vergessen Sie nicht, im Vorfeld mit Ihrem Installateur diese Anschaffung abzusprechen. Für viele ist der Vertrieb von Badeinrichtung finanziell ein wichtiger Bereich Ihres Betriebes.

  1. Einfache Arbeiten selbst ausführen

Auch wenn Sie sich in die Hände eines Profis begeben haben, heißt das nicht, dass Sie untätig sein müssen. Was Sie selbst machen könne, tun Sie es auch, denn alles, was der Handwerker für Sie erledigt, finden Sie nachher auf der Rechnung wieder. Gefahrenlos können Sie die im Vorfeld anfallenden Tätigkeiten übernehmen, wie z.B. alte Tapeten oder Fliesen entfernen und alte Keramikteile lösen und entsorgen.

  1. Günstige Badgestaltung

Sparen Sie Geld bei der Badgestaltung. In den letzten Jahren wurde es immer beliebter, Bäder nicht mehr komplett zu fliesen, sondern ähnlich wie in der Küche, lediglich sog. Fliesenspiegel anzuwenden. Hierbei werden Fliesen nur dort an den Wänden verlegt, wo Sie auch sinnvoll und notwendig sind. Der Rest der Wand kann in einem zu den Fliesen passenden Ton gestrichen werden (Übrigens auch eine Arbeit, die Sie selbst übernehmen können). So werden weniger Fliesen benötigt und folglich schrumpfen die Materialkosten. Da Ihr Handwerker Ihnen neben dem Material natürlich auch die Arbeitszeit berechnet, sollten Sie auch bedenken, dass das Verlegen vieler kleiner Fliesen zeitlich weit aufwendiger ist, als wenn Sie sich für einige große Fliesen entscheiden. Also versteifen Sie sich nicht auf bestimmte Produkte oder Designs, sondern offen für günstige Alternativen.

Übrigens: Weiße Keramik kostet in der Regel weniger als bunte, rechteckige Wannen sind preislich billiger als eckige und Duschwände sind eine günstige Alternative zu Fliesen. Seien Sie zugänglich für alternative Modelle, mit denen Sie dann viel Geld sparen können.

  1. Zukünftigen Kosten vorbeugen

Sparen Sie vorausschauend, indem Sie nicht den Blick auf die Qualität der Produkte verlieren. Es bringt Ihnen nämlich herzlich wenig, wenn Sie jetzt bei der Badsanierung durch wenig hochwertige Produkte viel Geld sparen, dass dann aber in 5 Jahren doppelt investiert werden muss, weil Armaturen oder Verschlusssysteme defekt sind oder Ihre Fliesen mittlerweile Sprünge haben. Ähnliches gilt für das Design Ihres Bades. Wählen Sie lieber zeitlosen Schick, als angesagten Trend. So gefällt Ihnen Ihr Bad auch in 10 oder 15 Jahren noch. Außerdem sind zeitlose Klassiker meist günstiger zu haben, als total angesagter neue „In“-Designs.

 

Unterschätzen Sie die Kosten nicht

Trotz aller Sparmaßnahmen sollte Ihnen bewusst sein, dass die Renovierung Ihres Bades einige tausend Euro kosten wird und wie oben bereits erwähnt, sollten Sie nicht auf Teufel komm raus versuchen Geld zu sparen, und dadurch die Qualität vernachlässigen. Dann lieber ein, zwei Jahre länger sparen, um die Sanierung ordentlich durchführen zu können.

Mehr zum Thema:

http://www.streit-datec.de/software-streit-v1/auftragsbearbeitung/auftragsbearbeitung-software.html – So berechnen Handwerker ihre Kosten

http://www.swr.de/marktcheck/haus-garten/badrenovierung-baucoach/-/id=2249246/nid=2249246/did=10808136/15l11jt/index.html – Video zur Badsanierung vom SWR

Wohnküche – die ideale Verbindung zwischen Hausarbeit und Familienleben

Das offene Wohnen hat in den letzten Jahren bei den Verbrauchern, die sich zum Bau von einem Haus entschieden haben, immer mehr Anhänger gefunden. Zum offenen Wohnen gehört in diesem Zusammenhang schließlich noch die Wohnküche, die im Vergleich zu den Küchen, wie sie in die Häuser eingebracht wurden, die vor ca. 30 Jahren errichtet wurden, sehr viel gastfreundlicher sind. Die Wohnküche hat aus gleich mehreren Gründen für die Nutzer selbst nicht den Nachteil, dass sie zu eng ist. Außerdem wird der Koch oder die Köchin ins Familienleben integriert, weil keine Tür mehr da ist, die diese vom Rest der Familie abschotten. Früher kam sich die Hausfrau wirklich so vor, als wäre sie hinter verschlossenen Türen dem Kampf um ein gutes Essen selbst ausgeliefert. Heute kann jeder, der möchte seine Meinung zum Würzen der Speisen sagen, ohne dass er demjenigen, der das Essen zubereitet direkt im Nacken hängt. Auf diese Weise werden die Familienmitglieder, die sich nicht direkt in der Küche aufhalten in den Kochprozess einbezogen.

Vorteile und Nachteile

Kochen wird auf diese Weise zu einem Gemeinschaftserlebnis, das passiv und aktiv wahrgenommen werden kann. Ein Nachteil ergibt sich aus der Wohnküche, dem man dadurch entgehen kann, dass man einen Abzug einbaut oder das Fenster öffnet – die lästigen Gerüche aus der Küche, die sich ansonsten in der gesamten Wohnung verteilen würden. Ein weiterer Nachteil ist vielleicht ebenfalls (was die meisten aber nicht so verbissen sehen, weil ja schließlich beim Kochen zunächst das Ergebnis zählt und dass es schmeckt), dass die schmutzigen Töpfe und Pfannen für jeden sichtbar dastehen. Wer dies verhindern möchte, gestaltet die Wohnküche so, dass dieser Raum doch ein bisschen mehr abgetrennt ist bzw. eine Durchreiche geschaffen wird, was den Weg zum Servieren der Speisen und das Abräumen der Teller und Schüsseln wesentlich erleichtert.

Kochinsel und Theke

Moderne Wohnküchen verfügen allerdings über eine Abtrennung zum Wohnraum ganz besonderer Art – eine Kochinsel, auf der sich die Kochplatten befindet und der Herd integriert ist und davor eine etwas erhöhte Theke. Mittagessen im kleinen Kreis können daher so stattfinden, das direkt neben der Herdplatte gegessen werden kann. Da die Vorstellungen der Verbraucher unterschiedlich sind und die gegebenen Möglichkeiten ebenso, ist es ratsam vor dem Bau eines Hauses genau zu überlegen, wie groß die Küche sein soll und wo in der Wohnung der ideale Standort für sie ist. Anregungen dazu und Erläuterungen zu Küchenmöbeln, Einbauküchen und Küchenformen etc., findet man auf der Webseite www.einbaukuechen-blog.de.

Teakholz in Haus und Garten

Bei Teakholz handelt es sich um ein Edelholz, das aus Asien stammt. Die ersten Schiffsladungen dieses Edelholzes kamen einst in Spanien an, weil die spanischen Eroberer all das was sie in den eroberten Ländern entdeckten mit ins alte Europa brachten. Die wunderbaren Eigenschaften von Teakholz sahen die Spanier schon in den eroberten Ländern, weil die Menschen dort dieses Holz schon früh zu Möbeln verarbeiteten. Und schon beim ersten Angreifen von diesem Holz wird klar, dass es sich hier um ein sehr gutes Holz handeln muss, da es sehr griffig ist und sehr robust. Aus diesem Grund wird Teakholz überall dort zum Einsatz gebracht, wo man auf besondere Robustheit von Holz setzen möchte – bei den Möbeln im Innenraum und bei den Gartenmöbeln. Ebenfalls sehr gut kommt Teakholz heute als Bodenbelag an, in Form von Parkett. Die schöne Struktur von diesem Holz und die einfache Pflege machen dieses Holz zu einem ganz besonderen Holz. Dieses Holz wird von Bäumen gewonnen, die sehr hochwüchsig sind – 25 bis 35 m.

Die Patina

Die Stämme der Bäume sind zylindrisch, wobei sie teils einen unregelmäßigen Querschnitt haben können. Sind die Bäume besonders alt, bilden sie sogenannte Brettwurzeln aus. Besonders geradlinige Bäume kommen in Myanmar und Thailand vor, weshalb Teakholz aus diesen Ländern so beliebt ist. Das Besondere was sich im Laufe der Zeit bei Gartenmöbeln bildet, die aus Teakholz hergestellt wurden, ist dass sie über eine Patina verfügen, die sie unempfindlich macht gegenüber Wasser, gegenüber Säuren und gegenüber Hitze und Schnee, ebenso gegen Fäule und Schädlingsbefall (nicht nur tierischer Art, vielmehr ebenso gegenüber Pilzen und Bakterien) und Frost. Die Patina ist silbrig-grün und kann mit nur wenigen Mitteln restlos entfernt werden, so dass die natürliche Farbe des Teakholzes, das Honigbraun wieder voll zur Geltung kommt.

In Kombination mit Metall

Teils geht die Farbe von Teak auch ein bisschen ins Rötliche, was von der Art der Trocknung kommt, die das Holz erfahren hatte. Besonders gut kombinieren lässt sich, wenn es um Gartenmöbel geht, Teakholz mit Stahl. Diese beiden Materialien in Kombination gesehen sind sehr robust und praktisch unzerstörbar, wobei Stahl gegen Säuren und gegenüber Hitze und Schnee, ebenso gegen Fäule und Schädlingsbefall (nicht nur tierischer Art, sondern auch gegenüber Pilzen und Bakterien) und Frost genauso unempfindlich ist, wie Teakholz. Aus diesen beiden Materialien lassen sich die schönen Gartenmöbel und Möbel für den Innenbereich zaubern – von der Sitzbank über gemütliche Gartensessel und Schaukeln bis hin zu Esszimmertischen und Esszimmertischen. Weitere Infos findet man auf der Webseite www.teakholz-moebel-blog.de.

Wassersparen im Badezimmer

Pro Kopf ist der Verbrauch an Wasser recht hoch, wie viele Experten finden. Die Kommunen Anbieter hätten, wenn jeder Verbraucher noch mehr sparen würde, natürlich weniger Einnahmen, dafür einen garantierten Wasservorrat. Wasser sparen kann jeder Verbraucher, und zwar ohne dass ihm Zeit verloren geht oder er sich weniger gut reinigt. Wasser sparen fängt schon beim Zähneputzen an, wo man zum Beispiel nicht unnötig das Wasser laufen lassen muss. Stattdessen sollte man einen Zahnputzbecher benutzen. Beim Hände waschen gilt, dass hier ebenfalls jede Menge Wasser gespart werden kann, wenn während des Einseifens der Hände der Wasserhahn ausgeschaltet wird. Rund 15 Liter können so jedes Mal gespart werden. Wie groß der Effekt beim Duschen ist, kann man sich an dieser Stelle denken – eingespart werden können hier 30 Prozent der sonst verbrauchten Wassermenge.

Perlstrahl und Einhandmischer

Bei der Toilettenspülung besteht die größte Möglichkeit zu sparen, weil durch einen WC-Wasserstopp das Wasser sehr gut dosiert werden kann. Das Einsparpotenzial liegt hier bei ca. 50 Prozent, was sich nicht nur aufs Wasser bezieht, sondern auch auf die Energie, sprich den Strom. Bei den Wasserhähnen im Badezimmer sollte man einen sogenannten Perlstrahl favorisieren. Dieser geht einfach zu montieren und kann bis zu 40 Prozent Wasserersparnis bringen. Der Perlstrahl liefert einen weichen und spritzfreien Wasserstrahl. Idealerweise ist auf Einhandmischer umzurüsten bei den Armaturen, selbst bei der Badewanne. Es handelt sich hier um Kalt- und Warmwasser aus einem Rohr, sprich dass mit einem gemeinsamen Hebel gemischt wird. Ein schnelleres Einstellen der geeigneten bzw. gewünschten Temperatur des Wassers ist damit möglich. Wer im Badezimmer einen tropfenden bzw. leckenden Wasserhahn haben sollte, den wird das mit der Zeit nicht nur nerven, sondern in schon kurzer Zeit sehr viel kosten.

Kostenfalle tropfender Wasserhahn

Tropft ein Wasserhahn alle 2 Sekunden, ergeben sich daraus im Jahr ca. 800 Liter Wasser, das überhaupt nicht sinnvoll genutzt werden kann. Eine Reparatur lohnt sich aus diesem Grund immer. Gleiches gilt nicht nur für die Wasserhähne, vielmehr für den Spülkasten der Toilette. Hier ist es meist die Dichtung, die defekt ist. Über diese kann jede Stunde literweise Wasser verloren gehen. Außerdem entsteht mit der Zeit eine auffallend starke Kalkablagerung, die für viele erst einmal das sichtbare Zeichen ist, dass irgendetwas nicht stimmt. Wer nicht gleich den Handwerker rufen möchte, der kann im Rahmen von einem Test den Bereich erst einmal trocknen und mit Küchen- bzw. Toilettenpapier auslegen. Wenn das Papier nach einiger Zeit feucht wird, sollte der Spülkasten umgehend repariert werden. Weitere Details zu den technischen Möglichkeiten findet man im Badezimmert Info Blog.

Standards und Luxus im Badezimmer

Die frühen Hochkulturen beweisen es immer wieder aufs Neue, das die Menschheit sich mit vielen heute aktuellen Themen schon einmal befasst hat. Durch Kriege bzw. durch untergegangene Kulturen gingen diese Kenntnisse bzw. technischen Errungenschaften verloren. Das wohl bekannteste Beispiel ist das Kanalsystem, wie es die Römer entwickelt hatten und sogar in der durch den Vulkan Vesuv zerstörten Pompeji installierten. Nach dem Untergang des Römischen Reichs wurden lange Zeit keine Kanalnetze mehr gebaut, was zum Ausbruch von Krankheiten wie der Pest führten, welche Millionen Menschen das Leben kosteten.

Luxus damals

Die Hygiene an sich mit Hände und Gesicht waschen wurde erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wieder in den privaten Haushalten etabliert. Zu dieser Zeit wusch man sich allerdings mit Wäscheschüssel und Zuber im Schlafzimmer. Ein separater Raum für eine Nasszelle war früher in den Häusern nicht vorgesehen. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg etablierte sich in Deutschland und im Übrigen Europa der Einbau von Badezimmern in den Häusern. Von Luxus wie heute konnte man damals nicht sprechen. Was damals Luxus war, nämlich eine Badewanne oder eine Dusche und ein Waschbecken, ist heute die Grundausstattung von einem Badezimmer. Kein Raum im Haus wurde so lange richtig stiefmütterlich behandelt, wie das Badezimmer. Erst seit den 1980er Jahren wurden die Räume, die für das Duschen, Baden und für die übrige Hygiene vorgesehen waren, etwas größer. Heute haben die Badezimmer um fast das Doppelte an Quadratmetern zugelegt, was seinen Grund hat.

Luxus heute

Schließlich hält in den Standard-Badezimmern heute mehr und mehr Luxus Einzug. Dies äußert sich nicht nur darin, dass die Badmöbel sehr viel luxuriöser und funktionaler sind als früher, auch die Formen der Armaturen sind schwungvoller geworden. Während beim Waschtisch von den ovalen Formen mehr und mehr Abstand genommen wird, kehrt diese Form bei den Badewannen zurück. Die freistehende Badewanne ist heute ein Luxusgut, auf das nur wenige verzichten möchten. Was früher undenkbar war, ist heute in vielen Häusern schon Standard – ein ins Badezimmer integrierter Wellnessbereich mit Sauna, Whirlpool und Dampfdusche. In einigen Dingen was Luxus angeht müssen die Verbraucher dennoch Abstriche machen – wegen dem Mangel an Platz trotz in den letzten Jahren immer größer gewordenen Quadratmeterzahlen im Badezimmer. Badezimmer in einer Größe von bis zu 20 m² sind heute keine Seltenheit mehr, was fast die Hälfte an Quadratmetern mehr ist, als der bisherige Standard von 7 bis 8 m². Was man aus seinem Badezimmer machen kann, liest man am besten auf www.haus-heizung-sanitaer.de nach.

Kräuter selbst anpflanzen

Kräuter kann man natürlich getrocknet, in Sträußen oder in Töpfen bzw. in einer Gewürzverpackung im Supermarkt kaufen. Etwas, was sehr viel gesünder ist und sehr viel mehr Spaß macht ist der Anbau von Kräutern im eigenen Garten. Doch nicht nur dass die Kräuter frisch sind und so gepflückt werden können, wie sie benötigt werden, vielmehr kann die Arbeit im Garten und mit Pflanzen und viel Bewegung mit dem Anbau von Kräutern verbunden werden. Das ist nicht nur gesund, es schafft einen gewissen inneren Ausgleich vom Stress und der Hektik, welche den Alltag der Menschen in der heutigen Zeit bestimmen. Die Pflege von Kräutern ist einfach, da es nur gilt Unkraut aus dem Bereich der Pflanzen fern zuhalten bzw. dieses regelmäßig zu entfernen. Das die Kräuter später zum Würzen verwendet werden können, motiviert die Haus- und Gartenbesitzer.

Selbst gezogene Kräuter zum Würzen

Der größte Vorteil von Kräutern ist, dass sie entgegen anderer Pflanzen, leicht zu kultivieren sind. Aus diesem Grund eignet sich der Anbau von Kräutern im eigenen Garten für Neulinge in Sachen Gartenanbau. Ein weiterer Vorteil des Selbstanbaus von Kräutern im eigenen Garten ist, dass man weiß vorher diese kommen und man kann sie als Zutaten in der Küche verwenden, die für viel Abwechslung sorgen. Der Anbau von Kräutern hat einen noch ganz anderen Aspekt für viele Menschen. Denn Kräuter sind wertvolle Futterpflanzen für viele Insekten, darunter Larven, die ungeliebten Gäste im Garten wie Blattläusen zu Leibe rücken können. Auf die chemische Keule sollte im eigenen Kräutergarten möglichst verzichtet werden, da Erntepflanzen wie Kräuter nach einer Behandlung mit speziellem Blattlausmittel ungenießbar werden. Die kleinen Plagegeister lassen sich mit ganz einfachen und günstigen Hausmitteln vertreiben. Der Hauptbeweggrund von Haus- bzw. Gartenbesitzern Kräuter anzupflanzen ist die Selbstversorgung mit diesen Pflanzen aus Gewürzgut.

Anbau auf der Fensterbank

Die Kräuter selbst sind ebenfalls nützliche Pflanzen, weil sie in der Lage sind eine verbesserte Bodengare herbeizuführen. Daher sind Kräuter außer dass sie zum Verfeinern bzw. Würzen von Speisen verwendet werden, für den Gärtner noch in anderer Hinsicht nützliche Helfer. Vorteilhaft ist, dass für den Anbau von Kräutern kein riesiges Grundstück benötig wird. Es genügt eine sonnige Gartenecke, doch eine Ecke mit Erde auf der Terrasse oder auf dem Balkon genügt schon. Genommen werden kann hierfür selbst ein großer Blumenkasten, der auf der Fensterbank platziert werden kann. Wenn gestattet, kann sich selbst ein Mieter so seinen eigenen kleinen Kräutergarten aufbauen und davon profitieren – weitere Informationen finden Sie hier.