Persönliche Schutzausrüstung beim Schweißen

Der Beruf des Schweißers ist schon sehr alt, doch nie war seine Schutzausrüstung so hochwertig wie heute. Die Schutzausrüstung für den Schweißer wird vor allem aus dem Grund nötig, weil sich dessen Arbeitsplatz meist nicht so einrichten lässt, dass für den Schweißer keine Gefahr besteht. Die persönliche Schutzausrüstung des Schweißers sorgt in diesem Fall dafür, dass eine Verbesserung des Arbeitsschutzes herbeigeführt wird. Laut dem in Deutschland geltenden Gesetz ist es so, dass der Arbeitgeber selbst im Rahmen von einer Analyse herausfinden muss, welchen Gefahren der Mitarbeiter am Arbeitsplatz ausgesetzt ist.

Der Arbeitgeber ist entsprechend angehalten dafür zu sorgen, dass das Unfall- bzw. Gesundheitsrisiko so weit reduziert wird, dass der Schutz den geltenden Gesetzen und Verordnungen entspricht. Zur persönlichen Schutzausrüstung des Schweißers gehören ein Augenschutz, ein Gehörschutz, ein Kopfschutz und ein Schutz für den gesamten Körper wegen Funkenflugs. Fürs Schweißen wird ein Komplettanzug empfohlen, der über keine Ritzen verfügt, so dass die Funken, die beim Schweißen fliegen, nicht durchdringen können.

Hoher Tragekomfort

Moderne Schutzkleidung für Schweißer, wie sie auf www.sb-schweiss-shop.de gekauft werden kann, schützt nicht nur, sie trägt sich auch angenehm am Körper. Im Vergleich zu der früheren – eher geringen – Schutzkleidung für Schweißer ist die Schutzkleidung heutiger Tage leichter geworden und Materialien und Schnitte wurden optimiert. Je höher der Tragekomfort von Schutzkleidung ist, je mehr fühlt sich der Träger darin wohl und kann bequem seine Arbeit verrichten. Außer bei den Schweißern macht sich dies in der Praxis natürlich bei noch anderen Berufen bemerkbar. Die Anschaffung hochwertiger Schutzkleidung scheint anfänglich zwar mit deutlichen Kosten verbunden zu sein, lohnt sich aber als Investition – und zwar in die Sicherheit der einzelnen Mitarbeiter und die Sicherheit des ganzen Unternehmens.

Allgemeiner Arbeitsschutz

Die Gefahr von Betriebs- bzw. Arbeitsunfällen kann auf diese Weise erheblich gemindert werden. Arbeitgeber, die dafür gesorgt haben, dass ihre Mitarbeiter entsprechend gut ausgerüstet sind, erleben ganz nebenher noch einen andere positiven Effekt – den der Wertschätzung. Außerdem erbringen gut motivierte Mitarbeiter ein Höchstmaß an Leistung und belohnen den Arbeitgeber entsprechend mit einem niedrigen Krankenstand. Der Arbeitgeber wiederum hat es nicht schwer wegen der Anschaffung der entsprechenden Schutzausrüstung für seine Mitarbeiter die rechtlichen Auflagen zu erfüllen und entgeht so Strafen bzw. versicherungsrechtlichen Problemen im Fall eines Arbeitsunfalls. Das Maß aller Dinge in Sachen Arbeitsschutz bzw. Schutzausrüstung ist die DIN EN 340. Diese DIN ist maßgeblich im Bezug auf die allgemeinen Anforderungen an Ergonomie, der Alterung, der Größenbezeichnung, der Kennzeichnung und der Informationen, welche der Hersteller der persönlichen Schutzausrüstung von einem Schweißer liefern muss.

Einmalhandschuhe – Hygienekonzept für Pflegeberufe

Unverzichtbar sind sie im Rahmen des Hygienekonzepts, das in einem Pflegeberuf greifen muss – die Einmalhandschuhe, wie sie auf www.arbeitshandschuh24.de gekauft werden können. Jeder, der die Einmalhandschuhe nutzen muss von Berufswegen aus, sollte allerdings wissen, dass diese Schutzhandschuhe kein Wundermittel sind, weil sie immer wieder falsch eingesetzt werden. Verwendung finden derartige Handschuhe in Einrichtungen wie Krankenhäusern und Pflege- und Altenheimen und beim mobilen Pflegedienst. Also überall dort, wo die Tätigkeit der Mitarbeiter mit einer erhöhten Infektionsgefahr verbunden und daher risikobehaftet ist was Ansteckungen angeht. Der Arbeitnehmer selbst muss sich derartige Handschuhe natürlich nicht selbst kaufen, er bekommt sie im Normalfall durch die Einrichtung bzw. durch den Pflegedienst gestellt. Der Mitarbeiter ist allerdings dazu verpflichtet die Handschuhe sachgerecht zu tragen.

Hygienevorschrift beachten

Der Grund, warum die verschiedenen Einrichtungen und Pflegedienste ihre Mitarbeiter immer wieder aus Neue schulen in Sachen der Einhaltung der Hygienevorschriften hat etwas damit zu tun, das sie dazu gesetzlich verpflichtet sind und eine gewisse Eigenverantwortung in dieser Hinsicht tragen. Warum es gerade die Hände sind, die so gefährdet sind, hat damit zu tun, weil mit den Händen alles angefasst werden muss. Wird dies ohne Einmalhandschuhe getan, ist der Weg der Übertragung von Keimen und Bakterien schon vorprogrammiert. Jeder, der von Berufswegen Einmalhandschuhe tragen sollte laut Hygienevorschrift, muss sich darüber im Klaren sein, dass schon ein einziger Fehler bei der Handhabung der Einmalhandschuhe die Schutzwirkung zunichtemachen kann. Das ist völlig davon unabhängig, wie sorgfältig sonst gearbeitet wurde. Einmalhandschuhe heißen aus gutem Grund Einmalhandschuhe – sie sollten wirklich nur einmal getragen werden. Das Material, aus dem die Einmalhandschuhe hergestellt sind, ist schon recht robust, bietet aber nur für eine einzige Tätigkeit einen kompletten Schutz. Beim Ausziehen kommt es meist zu einer Kontamination, welche das Tragen von diesen Handschuhen ein zweites Mal unmöglich macht. Dies betrifft das Tragen von Einmalhandschuhen über die ganze Schicht hinweg, was vom Grundsatz her gegen die Hygienevorschriften spricht.

Gepuderte Handschuhe

Das permanente Tragen von Einmalhandschuhen über die ganze Schicht hinweg gefährdet sowohl die Gesundheit der Mitarbeiter selbst, von deren Kollegen und diejenigen, die gepflegt werden müssen. Außer dem Tragen von Einmalhandschuhen ist es sehr wichtig die Hände stets einer gründlichen Hygiene zu unterziehen, die einer Desinfektion gleichen sollte. Nur in Kombination mit dieser hygienischen Händedesinfektion bieten die Einmalhandschuhe letztlich einen größtmöglichen Schutz vor Infektionen. Das Tragen von Einmalhandschuhen hat für die Pflegekräfte allerdings ihren Preis – raue Hände. Zu empfehlen sind hier gepuderte Einmalhandschuhe, die die Hände schönen.

Beton Befestigungen ohne Bohren – Beton Nageln

Für eine viel zahl von Handwerker oder aber auch Heimwerkern dürfte es interresant sein, wie man schnell und einfach Befestigungen an Betonwänden oder auch Decken oder Estrich Böden vornehmen kann. In der heutigen Zeit gibt es so viele Möglichkeiten selbiges zu realisieren. Modernste Mittel machen es möglich Stahlnägel in Betonmauerwerk einzuschlagen und somit schnell und einfach zu Befestigen ohne eine Bohrmaschine in die Hand zu nehmen.

Die Möglichkeiten um Beton Nageln zu können

Einschlag von Stahlnägeln in Mauerwerk mit einem Setzeisen

Beim Fixpin benötigt man ausschließlich ein so genanntes Setzeisen, mit dem kann man mit einem Fäustel die Stahlnägel in das Mauerwerk einschlagen. Besonders beliebt ist diese Methode zum Beispiel zur Montage von Lochband oder auch Schellen oder ähnlichen Materialen die zumeist im Estrich verlegt werden. Durch das wegfallen des Bohrens erspart man sich viel Zeit und somit auch Geld. Gerade für Elektriker und Gas und Wasserinstallateure ist ein solches Werkzeug unerlässlich.
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Betonbefestigung mit Maschinen

Auch hier macht es die neuste Technik möglich, mit einer Maschine kann man ebenso wie mit dem Fixpin Nägel in Beton einschießen. Die Maschine welche weiter unten empfohlen wird, macht es möglich mittels Schwarzpulver die Bolzen mit einer schnellen Geschwindigkeit in das Mauerwerk einzuschießen. Ähnlich wie bei einem Tacker muss man hier die Maschine an das Mauerwerk drücken, anschließend wird geschossen, hier ist es wichtig etwas nachzugeben und die Maschine nicht zu fest an das Mauerwerk zu drücken. Gerade für Montage von Sammelhaltern oder auch Schellen und Klemmbügel an der Decke ist dieses besonders interessant. Die Zeitersparnis im Gegensatz zum klassischen Befestigen mit Schrauben und Dübeln ist enorm.