Frühling und Sommer sind Gartenzeit

Er war wieder da – der Frühling, dieses Jahr einige Wochen früher als in den vorherigen Jahren, aber trotzdem sehnlich von vielen Gartenfreunden begrüßt. Gleich danach hat uns der Sommer beglückt und auch jetzt können wir noch viele sommerliche Sonnenstrahlen genießen. Die Gärten werden mit Pflanzen und Zubehör hergerichtet und einige Gartenfreunde stellen sich die Frage, wie man die Gärten und Beete attraktiver und ansprechender gestalten könnte. Zeit, bei Gartenspezialisten wie Gfp-international.com vorbei zu schauen und sich dort über die Angebote zu informieren.

Ein neues Gewächshaus, aber günstig!

Wer möchte nicht fast ganzjährig Gemüse im eigenen Garten ernten? Stets frisches und knackiges Gemüse bei Bedarf zur Hand haben? Wer mit diesem herrlichen Gedanken spielt, für den bietet sich ein Gewächshaus im eigenen Garten an. Es gibt hierbei sehr viele Gewächshausarten und für jeden Bedarf ist stets etwas dabei. Wer ein Gewächshaus günstig erwerben möchte und auf fachliche Beratung wert legt, ist bei Gfp-international.com stets an der richtigen Adresse. In jeder erdenklichen Preisklasse und für gänzlich jedem Bedarf und Vorhaben stehen geeignete Gewächshäuser zur Auswahl. Beratung wird hier großgeschrieben.

Anlehngewächshaus günstig im Internet kaufen

Ein Anlehngewächshaus braucht kaum Platz

Für denjenigen, der einen etwas kleineren Garten sein Eigen nennt oder gar lediglich eine Terrasse besitzt, bietet sich ein Anlehngewächshaus an. Wie es der Name verrät, lehnt das Gewächshaus an einer Mauer oder einem Gartenhaus an. Auf Gfp-international.com werden zwei verschiedene Tiefen für Anlehngewächshäuser angeboten. Bei Interesse hieran sind Sie hier goldrichtig.

Das Gewächshaus im Winter nutzen

Wer auch im Winter Gemüse aus seinem Gewächshaus ernten möchte, steht vor dem Problem, dass der Sonneneinfall im Gewächshaus zu dieser Jahreszeit nicht mehr ausreichend ist, um dieses genügend zu erwärmen. Als Lösung bieten sich hier verschiedene Heizmöglichkeiten für das Gewächshaus an, die alle Vor- und Nachteile aufweisen. Einige Modelle benötigen Strom, andere Heizsysteme die zum Beispiel mit Petroleum betrieben werden. Alle diese Systeme dienen dazu, das Gewächshaus zu beheizen und die voreingestellte Raumtemperatur zu halten. Das Heizsystem WARMAX POWER 5 bietet sich als ein geeignetes Heizsystem an. Es benötigt Petroleum als Heizmittel und kann im Gewächshaus flexibel aufgestellt werden. Das Design ist ansprechend und braucht sich nicht zu verstecken. Dieses Produkt ist vorwiegend für Pflanzenaufzucht im Winter gedacht.
Sollen die Topf- und Kübelpflanzen aus dem Garten im Gewächshaus überwintern, bietet sich ein anderes Produkt an, nämlich die Elektro-Gebläseheizung „Phoenix”. Dieses Produkt ist aus Edelstahl, wird mit Strom betrieben und kann wahlweise auf dem Boden aufgestellt oder mit Ketten an der Decke befestigt werden. Der Betrieb ist sehr leise. Im Sommer kann es auch zur Kühlung verwendet werden.

Hochbeete

Gerade reifere Menschen kennen das Problem, das sie Gartenarbeit mit der Zeit immer anstrengender von der Hand geht. Auch Gartenfreunde, die durch Umzug auf ihren Garten verzichten müssen, wünschen sich einen Ersatz für ihr geliebtes Hobby. Es gibt sehr vielfältige Gründe für einen Gartenersatz. Hochbeete sind hier die allererste Wahl. Hobbygärtner, die einen Rasen besitzen, können ein derartiges Hochbeet in vielfältiger Auswahl und verschiedenen Größen dort problemlos aufstellen. Egal, ob lediglich Blumen angepflanzt werden oder ein Gemüsebeet angelegt wird, die Möglichkeiten eines Hochbeetes sind vielgestaltig. Die Vorteile überwiegen. Auf dem kleinsten Fleckchen und in der kleinsten Nische lässt es sich aufstellen. Hobbyköche und Küchenfreunde freuen sich über stets frische Kräuter.

Zwei Blumenstöcke vor großem Glashaus

Für die richtige Befüllung eines Hochbeetes müssen ein paar Tipps beachtet werden. Wichtig sind die verschiedenen Schichtungen des Füllmaterials. Jede Schichthöhe des Materials beträgt 20 – 30 cm. Unten wird eine Schicht aus groben Holz- und -Strauchschnitt eingefüllt, darüber folgt eine zweite Schicht aus Laub- und Grünabfällen und als Abschluss oben drei Schichten aus Gartenerde, Kompost und Blumenerde. Der Vorteil dabei ist, dass das Hochbeet nicht umgegraben werden muss und auch als Komposthaufen verwendet werden könnte. Denn im Herbst kann das anfallende Laub hierin verwertet werden, da zu dieser Jahreszeit gewöhnlich das Hochbeet neu befüllt wird. Reiferen Mitbürgern ist es möglich, ohne umständliches Bücken und Knien ihr Hochbeet zu pflegen und das Beet ist vor Schädlingen und gefräßigen Tieren, wie Schnecken, zu schützen.

VegTrug

Zahlreiche Mieter kennen das Problem, dass der Balkon oftmals einen trostlosen Anblick bietet. Es fehlt der richtige Pfiff, um daraus ein wahres Paradies der Gartenkunst zu gestalten. Einige Vermieter verlangen, dass am Balkon keine Pflanzgefäße gehangen werden dürfen. Doch hier gibt es eine Lösung: VegTrug. Pflanzen können auf dem Balkon in eine Aufstellvorrichtung aus Zedernholz gestellt werden, die es in unterschiedlichen und vielfältigen Größen und Arten zu kaufen gibt. Eine Vlieseinlage schützt den Balkon vor Schmutz und Nässe.

Gartenplanung August

Im August können die zweijährigen Blütenpflanzen, die im Juni und Juli aus Samen gezogen worden sind, ausgepflanzt werden. Damit ist die Blütenpracht für das nächste Frühjahr und den nächsten Sommer gesichert. Des Weiteren sollten kräftig wachsende Stauden nun geteilt werden, nicht nur weil jetzt der Zeitpunkt ist, in dem sie sich gut vermehren sondern auch weil bei kräftig wachsenden Stauden die Gefahr besteht, dass diese auseinander fallen. Wenn sich im Garten Pelargonien und Fuchsien befinden, können im August problemlos Stecklinge abgeschnitten und in die Erde gesetzt werden, um damit den Pflanzenbestand zu verjüngen. Das gleiche gilt für Buchsbäume, bei denen nun etwa 10 bis 15 cm lange Stecklinge abgeschnitten werden können, die dann in Anzuchterde und in feuchtwarmer Umgebung wurzeln. Denn kleine Buchsbaumpflanzen eignen sich sehr gut zu einer Beeteinfassung, wie es traditionell in Bauerngärten üblich ist.

kind-ueber-gartenzaun

Im August kanns losgehen im Garten

In den Obstgärten und Gemüsebeeten kann fleißig geerntet werden. Neben frühen Äpfeln und Birnen sind jetzt ebenfalls Pflaumen, Aprikosen und Mirabellen reif. Bei Bäumen, die sehr viele Früchte tragen, empfiehlt es sich unter Umständen die Äste durch Holzbretter oder ähnliches abzustützen. Wichtig ist zudem, dass abgefallene Obst zeitnah aufzusammeln um eine Ansammlung von Schädlingen oder Pilzkrankheiten zu vermeiden. Nach der Ernte der Himbeeren und Brombeeren schneidet man diese zurück. Dies verhilft neben einer Verjüngung der Pflanzen auch dazu, die wuchsfreudigen Ranken der Brombeeren in Schach zu halten. Die Ernte der Gemüsebeete versorgt die Küche im August ausgiebig. Bei den oberirdisch wachsenden Gemüsesorten ist es offensichtlich, wenn diese reif sind. Bei unterirdisch wachsendem Gemüse muss auf andere Merkmale geachtet werden, wie beispielsweise bei der Zwiebel, bei der das Laub verwelkt sobald sie geerntet werden kann. Da das reichhaltige Angebot an Küchenkräutern meist nicht vollständig genutzt wird, besteht die Möglichkeit ein Teil der Kräuter zu ernten und diese in Form von kleinen Sträußen kopfüber in einem trockenen Raum aufzuhängen. Anschließend reibt man die Blattanteile der getrockneten Kräuter von den Stängeln und bewahrt sie in dunklen Gläsern lichtgeschützt auf. Als Alternative zur Trocknung von Kräutern kann man diese ebenso einfrieren. Dies geschieht problemlos mit etwas Wasser in Eiswürfel-Schalen, die danach in Gefrierbeutel kommen und bei Bedarf portionsweise entnommen werden können.

In der Wohnung oder im Haus kann es Topfpflanzen vor allem an Südfenstern zu heiß werden. Daher sollten diese vorsorglich etwas schattiger gestellt werden. Darüber hinaus reagieren viele Zimmerpflanzen dankbar darauf, wenn sie warme Tage im Freien verbringen können.

Damit der Rasen schön grün bleibt, gilt das gleiche wie auch schon im Juli:

Regelmäßig wässern und die Grashalme nicht zu häufig und zu kurz mähen. So kann Austrocknung vermieden werden. Zum Ende des Monats kann die Mähfrequenz ohnehin verringert werden, da der Rasen in dieser Zeit des Jahres weniger stark wächst. Ende August kann zudem mit dem Pflanzen von immergrünen Sträuchern und auch Nadelgehölzen begonnen werden. Diese haben dann bis zum Winter genug Zeit zum Anwachsen und Eingewöhnen.

Welche Dinge bei der Gartenplanung im September beachtet werden sollten, können in der Heimwerker Community 1-2-do.com nachgelesen werden.

Selbst ist der Gärtner

 

„Do it youself“ – das ist das Motto vieler die sich zum Beispiel das Geld für einen Gärtner sparen wollen oder möchten. Schließlich kann Gartenarbeit auch Spaß machen und professionelle Gärtner sind alles in allem ganz schön teuer. Von daher wagt sich sich auch so manch ein Hobbygärtner ans Werk. Allerdings auch nicht immer mit ausreichendem Know-How.

Wer im Garten nicht das entsprechende Fachwissen mitbringt, der kann auch schnell mal Dinge „verschlimmbessern“! Manches wie zum Beispiel Rasenmähen ist zwar denkbar einfach, doch andere Sachen erfordern etwas mehr Know-How, wie etwa dieses Video zum Thema Hecken schneiden deutlich zeigt: http://www.sat1.de/ratgeber/wohnen-garten/gartengestaltung/hecke-richtig-schneiden-clip

Die richtigen Infos beschaffen

Bevor man sich im eigenen Garten also ans Werk macht und einer Arbeit nachgeht, mit der man sich an sich weniger auskennt, sollte man sich also grundsätzlich erst einmal informieren. Hierzu gibt es etwa viele gute Gartenbücher (auch hervorragend als Geschenkidee geeignet) oder auch Ratgeber-Portale und Foren im Internet. Ausgestattet mit diesem Fachwissen geht es dann viel unbeschwerter ans Werk.

Pflanzen, Blumen und Bäume – eine Wissenschaft für sich

Vielfach machen Hobbygärtner auch den Fehler, nicht ausreichend auf die Bedürfnisse bestimmter Pflanzen, Bäume oder Blumen einzugehen. Beispielsweise werden Bäume / Sträucher oft völlig falsch geschnitten und wachsten dann nicht mehr nach oder zumindest nicht mehr auf die Art und Weise wie man sich es wünschen würde. Wer Blumen pflanzen möchte, der sollte auch stets im Hinterkopf behalten, dass sich bestimmte Sorten für bestimmte Jahreszeiten gut eigenen und Blumen nicht einfach immer blühen. Komplex für es vor allem für jene Hobbygärtner die sich einen Gemüsegarten anlegen wollten.

So schaffen Sie Ordnung im Garten und auf der Terrasse!

Endlich Frühling, endlich Sonne, endlich grillen und im Garten ausruhen! Nicht so schnell: Bevor man die Füße auf der Gartenliege hochlegen kann, müssen noch einige Aufgaben erledigt werden. Gerade Blumen, Sträucher, Bäume und Rasen benötigen eine Verschönerungskur nach den kalten Monaten des Winters und müssen auf den Frühling und Sommer vorbereitet werden.
Damit Sträucher und Bäume im Sommer blühen können, müssen in jedem Fall die Schnittarbeiten erledigt werden. Im Idealfall so schnell wie möglich, denn nicht selten gibt es einige Frühblütler, die schon in den Startlöchern stehen. Eine scharfe Knappsäge gehört hier zu wichtigsten Ausrüstung – ihre Haare oder Fingernägel möchten Sie schließlich auch nicht mit einer stumpfen Schere schneiden. Die Pflanzen erhalten einen sauberen Schnitt und können in den kommenden Monaten gesund nachwachsen und blühen.
Beete und Kübelpflanzen sollten Sie jetzt von Unrat befreien und wenn nötig mit neuer Erde auffrischen. Gerade Topfpflanzen können wieder neue Energie gebrauchen – für die Blumenbeete können Sie Dünger verwenden ebenso wie für den Rasen, der nicht vernachlässigt werden sollte. Meist haben ihm die viele Feuchte durch Schnee und Frost sehr zu schaffen gemacht. Am besten vertikutieren Sie den Rasen jetzt und düngen ihn, damit er bald wieder in sattem Grün erstrahlt.

Bei der Gartenarbeit die Möbel und Terrasse nicht vergessen

Um sich im Frühjahr für einige Stunden in den Garten zu setzen, sollten natürlich nicht nur die Beete und Bäume schön gepflegt aussehen, sondern auch die Gartenmöbel. Holen Sie daher jetzt alle Gartenmöbel aus dem Keller oder vom Speicher und befreien Sie sie von Staub, Spinnweben und Schmutz. Plastikmöbel sollten ebenso sorgsam gepflegt werden wie Metall- oder Holzmöbel.
Haben Sie die Reinigungsarbeiten an den Gartenmöbeln beendet, sollten Sie sich noch der Terrassenpflege widmen. Je nach Beschaffenheit des Untergrundes sollten Sie Unkraut und Schmutz entfernen, wenn nötig den Bodenbelag wieder versiegeln oder Schäden beseitigen. Und wo Sie gerade dabei sind, die Terrasse in Schuss zu bringen, können Sie die Markise oder den Sonnenschirm überprüfen. Haben diese Risse oder Löcher, dann sollten sie erneuert werden bevor die Temperaturen steigen und Schatten unentbehrlich werden. Wenn die Hochsaison erst einmal gestartet ist, werden Markisen und Sonnenschirme oft teuer oder rar. Der Ärger lässt sich schon jetzt umgehen.
Weitere Tipps, wie Sie Ihren Garten für den Frühling fit machen oder welche Arbeiten sich gerade jetzt am Haus lohnen, erfahren Sie hier.

Feinsteinzeugfliesen für Haus und Garten

Fliesen aus Feinstein sind ein äußerst beliebter Boden- und Wandbelag für Küche, Bad, Terrasse und Garage. Dies hat ganz unterschiedliche Gründe, die weitestgehend in der Zusammensetzung der Feinsteinzeugfliesen begründet sind. Diese bestehen – anders als herkömmliche Fliesen – nur aus einer Schicht. Diese Schicht entsteht durch feines Mineralienpulver, das zusammen gepresst wird und unter bestimmten Bedingungen gebrannt. Das macht Feinsteinzeug sehr stabil und dicht, ähnlich wie Glas. Als Bodenbelag erweisen sich die Fliesen aus Steinzeug daher als sehr robust und wasserabweisend, wodurch sie gerade in Außenbereichen wie der Terrasse oder Garage weniger Frost anfällig sind. Gleichzeitig nutzen die Fliesen mit einer Abriebklasse von mindestens 4 (bei Fliesen in der Regel zwischen 1 und 5) nicht so schnell ab.
Feinsteinzeugfliesen können in unterschiedlichen Ausführungen angeboten werden – meist poliert, glasiert oder unglasiert. Letzteres eignet sich hervorragend als Bodenbelag in Nassbereichen wie dem Badezimmer, insbesondere der Dusche, da die unglasierten Fliesen eine hohe Rutschhemmung aufweisen. Noch dazu ist das unbehandelte Material sehr angenehm an den Füßen. In der Farbe und Gestaltung gibt es ebenfalls eine abwechslungsreiche Auswahl, auch wenn diese im Vergleich zu anderen Bodenbelägen nicht allzu groß ist. In der Optik erhält man entweder Fliesen mit gleichmäßig verteilter Farbe oder granuliert. Dennoch sind Feinsteinzeugfliesen aufgrund ihrer Vielseitigkeit eine gute Alternative zu Natursteinfliesen.

Feinsteinzeugfliesen richtig pflegen

Fliesen – ganz gleich aus welchem Material – gehören grundsätzlich zu den Bodenbelägen, die sich sehr einfach reinigen lassen, deswegen aber nicht zwangsweise weniger Pflege benötigen. Da sich die Fliesen gründlich und schnell reinigen lassen, eignen sich diese besonders gut für Allergiker oder Haustierbesitzer. Mit den richtigen Reinigungsmitteln kann schnell „reine“ gemacht und darüber hinaus die Neuverschmutzung verzögert werden.
Feinsteinzeugfliesen sind sehr dicht, so dass sich Schmutz in der Regel nur oberflächlich ablagert. Zur Reinigung und Pflege empfiehlt es sich einen entsprechenden Reiniger für Feinsteinzeugfliesen zu verwenden und ihn mit einem Mikrofasertuch oder Wischer aufzutragen. Diese Reinigungsmittel lösen nicht nur Verschmutzungen, sondern auch Fettflecken. In keinem Fall empfiehlt sich die Verwendung von Spülmittel und anderen wachshaltigen Reinigungsmitteln, da diese eine Schicht auf den Fliesen bilden und unschöne Ablagerungen hinterlassen. Ein grauer Schleier könnte aber auch auftreten, wenn mit sehr kalkhaltigem Wasser gereinigt wird.

Bewährte Produkte und Reinigungsmittel

In der Vergangenheit haben sich insbesondere Produkte des Herstellers Lithofin bei der Reinigung von Feinsteinzeugfliesen bewährt. Die hochwirksamen Reinigungsmittel eignen sich sowohl für den gewerblichen als auch privaten Gebrauch. Unter fleckstop.de – hier finden Sie Reinigungsmittel von Lithofin – erhält man ausführliche Informationen zu den Produkten.

Kräuter selbst anpflanzen

Kräuter kann man natürlich getrocknet, in Sträußen oder in Töpfen bzw. in einer Gewürzverpackung im Supermarkt kaufen. Etwas, was sehr viel gesünder ist und sehr viel mehr Spaß macht ist der Anbau von Kräutern im eigenen Garten. Doch nicht nur dass die Kräuter frisch sind und so gepflückt werden können, wie sie benötigt werden, vielmehr kann die Arbeit im Garten und mit Pflanzen und viel Bewegung mit dem Anbau von Kräutern verbunden werden. Das ist nicht nur gesund, es schafft einen gewissen inneren Ausgleich vom Stress und der Hektik, welche den Alltag der Menschen in der heutigen Zeit bestimmen. Die Pflege von Kräutern ist einfach, da es nur gilt Unkraut aus dem Bereich der Pflanzen fern zuhalten bzw. dieses regelmäßig zu entfernen. Das die Kräuter später zum Würzen verwendet werden können, motiviert die Haus- und Gartenbesitzer.

Selbst gezogene Kräuter zum Würzen

Der größte Vorteil von Kräutern ist, dass sie entgegen anderer Pflanzen, leicht zu kultivieren sind. Aus diesem Grund eignet sich der Anbau von Kräutern im eigenen Garten für Neulinge in Sachen Gartenanbau. Ein weiterer Vorteil des Selbstanbaus von Kräutern im eigenen Garten ist, dass man weiß vorher diese kommen und man kann sie als Zutaten in der Küche verwenden, die für viel Abwechslung sorgen. Der Anbau von Kräutern hat einen noch ganz anderen Aspekt für viele Menschen. Denn Kräuter sind wertvolle Futterpflanzen für viele Insekten, darunter Larven, die ungeliebten Gäste im Garten wie Blattläusen zu Leibe rücken können. Auf die chemische Keule sollte im eigenen Kräutergarten möglichst verzichtet werden, da Erntepflanzen wie Kräuter nach einer Behandlung mit speziellem Blattlausmittel ungenießbar werden. Die kleinen Plagegeister lassen sich mit ganz einfachen und günstigen Hausmitteln vertreiben. Der Hauptbeweggrund von Haus- bzw. Gartenbesitzern Kräuter anzupflanzen ist die Selbstversorgung mit diesen Pflanzen aus Gewürzgut.

Anbau auf der Fensterbank

Die Kräuter selbst sind ebenfalls nützliche Pflanzen, weil sie in der Lage sind eine verbesserte Bodengare herbeizuführen. Daher sind Kräuter außer dass sie zum Verfeinern bzw. Würzen von Speisen verwendet werden, für den Gärtner noch in anderer Hinsicht nützliche Helfer. Vorteilhaft ist, dass für den Anbau von Kräutern kein riesiges Grundstück benötig wird. Es genügt eine sonnige Gartenecke, doch eine Ecke mit Erde auf der Terrasse oder auf dem Balkon genügt schon. Genommen werden kann hierfür selbst ein großer Blumenkasten, der auf der Fensterbank platziert werden kann. Wenn gestattet, kann sich selbst ein Mieter so seinen eigenen kleinen Kräutergarten aufbauen und davon profitieren – weitere Informationen finden Sie hier.

Material und Größe sind beim Gartenhaus entscheidend

Bereits einige Jahre hat das Gartenhaus nicht mehr nur als Geräteschuppen zu dienen, sondern ist sowohl in optischer als auch praktischer Hinsicht zu einem wahren Hingucker mutiert. Neben dem Aufbewahren von Werkzeugen jeglicher Art dient es hauptsächlich als gemütlicher Unterschlupf oder als Kleinod im eigenen Garten auf dem Grundstück.
Ein Gartenhaus ist deshalb praktisch und ein absoluter Hingucker zugleich – nachzusehen auf www.Biohort.com.

Ein Gartenhaus ist heutzutage in den verschiedensten Farben, Formen und Größen erhältlich. Dabei sind diese meist aus Holz oder Metall. Je nach Zweck und Nutzung variieren hier die Materialien. Wenn man beispielsweise gemütliche Abendstunden in einem Gartenhaus verbringen möchte, sich nach Sonnenuntergang in das Gartenhaus zurückziehen möchte, so eignet sich ein Gartenhaus wohl aus Holz oder gar Stein. Diese Materialien geben einen urigen und besonders schönen Anblick her. Soll das Gartenhaus hingegen als Aufbewahrungsort für Gartengeräte und diverse andere Utensilien dienen, so sind Häuschen aus Metall besser. Zum einen sind diese absolut wasserdicht – auch bei Starkregen oder Hagel wird kein Tropfen Wasser ins Innere gelangen. Außerdem ist das Gartenhaus aus Metall um vieles einfacher zu pflegen. Die oftmals lästigen Streicharbeiten fallen im Gegensatz zum Holzhaus hier weg. Auch müssen Dächer oder Sprünge im Holz nicht erwartet oder gar ausgebessert werden. Und im Gegensatz zu Holz, das nach einer gewissen Zeit verrottet, hält das Gartenhaus aus Metall wohl ein Leben lang. Sehr praktisch und futuristisch!

Außerdem muss bei der Wahl die Größe und Form bedacht werden. Moderne Gartenhäuser von Biohort.com bieten viel Platz und nehmen wenig Raum. Das ist besonders dann ideal, wenn der Garten ohnehin nicht allzu groß ist. Hat man jedoch einen größeren Garten, der auch ab und zu Ort für Grillfeste sein soll, so empfiehlt es sich, sofort ein etwas größer dimensioniertes Gartenhaus zu erwerben. So können bei plötzlichen Wetterumschwüngen die Gäste im Gartenhaus untergebracht werden – und die Party kann weiter gehen.

Hat man dann Größe und Material ausgewählt, so ist es wichtig, sich verschiedene Qualitätsmerkmale herauszusuchen, die das eigene Gartenhaus mitbringen soll. Auf Biohort.com sind dabei einige Vorgehensweisen aufgelistet, die dabei behilflich sein können. Vor allem die Verarbeitungsweise der Wände muss bei jedem Anbieter genauestens begutachtet werden.

Wintergarten aus Holz bauen

Ein Wintergarten wertet die eigenen vier Wände auf und schafft eine wohnliche Verbindung zwischen Haus und Garten. Mit ein wenig Geschick kann man einen Wintergarten aus Holz auch selber bauen.

Holz – der wohnliche und gut zu verarbeitende Werkstoff

Holz ist ein besonders wohnlicher Baustoff. Auch ist er leicht zu verarbeiten und wird deshalb gern für alle möglichen Baumaßnahmen eingesetzt. Ein weiterer Vorteil: Auch Heimwerker und Hobby-Handwerker können mit ein wenig Geschick auch komplexere Konstruktionen in Eigenleistung erstellen. Doch zunächst ist eine gute Vorplanung erforderlich.

Nur Anfänger bauen einfach planlos drauflos. Ein Wintergarten aus Holz ist eine tragende Konstruktion. Es ist zu bedenken, dass Kräfte wie Wind, Regen oder auch Schneemassen auf einen Wintergarten einwirken. Auch die Füllungen aus Glas oder die Bedeckung, beispielsweise in der Ausführung aus Glas oder Doppelstegplatten, besitzen ein entsprechendes Gewicht, das bei der Planung zu berücksichtigen ist. Demnach muss ausreichend stabiles Holz verwendet werden. Das Holz sollte zudem witterungsbeständig sein. Weiter ist ein stabiles Fundament aus Beton einzuplanen. Zu guter Letzt sollte bedacht werden, dass der Wintergarten stabil am Fundament und am Haus zu befestigen ist. Deshalb sollte man sich vor dem Bau über die geeignete Befestigungstechnik informieren. Da der Wintergarten auch dicht sein sollte, sollte auch die Isolation zum Haus, zum Boden und zwischen den einzelnen Elementen des Wintergartens in die Planung einfließen.

In der Planungsphase sind demnach Statik bzw. Stabilität, Wetterfestigkeit der verwendeten Materialien, Fundament und Befestigung sowie Isolation zu beachten.

Die Bauphase – Der Wintergarten aus Holz entsteht

Stehen Design und Statik fest, kann man loslegen. Meist bietet es sich an, auf einem ebenen Untergrund eine Rahmenkonstruktion zu fertigen. Die einzelnen Rahmenkonstruktionen dienen später als Dach und Seitenelemente. In diese können dann später die Fenster oder die Bedeckung eingebaut werden. Bei den Fenstern bietet es sich meist an, auf fertige Holzfenster zurückzugreifen, die dann einfach mit den Seitenrahmen des Wintergartens verschraubt werden.

Ein Praxistipp: Ein Rahmen ist immer dann rechtwinklig, wenn beide Diagonalmaße identisch sind. Und noch ein Praxistipp: Wer bei der Berechnung der einzelnen Teilelemente etwas unsicher ist, sollte den Wintergarten in Teilschritten bauen und nach jedem fertigen Element vor dem Zuschnitt und Bau der folgenden Elemente erneut Maß nehmen. Denn Verschnitt ist teuer und ärgerlich.

Zur Bedeckung des Wintergartens bieten sich Doppelstegplatten oder Glas an. Beim Glas sollte man darauf achten, dass es für die Verlegung im Deckenbereich geeignet ist. Es sollte deshalb immer Verbundglas zum Einsatz kommen. Überhaupt sollte man beim Dach nicht selber experimentieren, sondern auf bewährte und zugelassene Profilsysteme zur Befestigung und Abdichtung der Bedeckung zurückgreifen. Bei der Planung und der Ausführung des Dachs ist zudem auf eine ausreichende Dachneigung und einen Wasserablauf zu denken.

Terrassendach aus Aluminium

Sie als Eigenheimbesitzer haben sicherlich den Traum sich eine  Terrasse zu realisieren. Wenn Sie selbst eine Terrasse haben, werden Sie mit Sicherheit bereits schöne und vor allem sonnige Tage auf dieser genossen haben. Jedoch gibt es leider nicht nur Sonne. Sie finden es ziemlich schade, wenn es wieder einmal regnet, schneit oder hagelt? Wenn Sie ein Terrassendach aus Aluminium haben, rentiert sich in jedem Fall an solchen Tagen an der frischen Luft zu sitzen und das Spektakel zu sehen zu können. Hierfür erscheint ein Terrassendach aus Aluminium als entsprechende Überdachungsalternative.

Sie haben die Qual der Wahl…

Hierbei ist es wichtig, dass Sie für Ihre Terrasse die richtige individuelle Lösung finden. Oftmals ist eine Maßschneiderung genau das Richtige, um die Vorteile eines Terrassendachs aus Aluminium kennenzulernen. Im Vergleich zum Stahl können Sie sicher sein, dass das Aluminium nicht rosten kann. Darüber hinaus ist Aluminium sehr leicht und daher einfach zu bearbeiten. Außerdem sind die Aluminiumprofile sehr kratz- und stoßfest. Sie haben als Kunde ebenfalls die Möglichkeit sich für ein Terrassendach aus Aluminium mit Ihrem persönlichen Farbengeschmack auszuwählen. Nur Sie machen es möglich, ein besonderes Modell beliebig zu individualisieren. In der Konstruktionsverbindung wird oftmals gern Glas zum Aufbau verwendet. Dadurch haben Sie einen optimalen Lichtfall und können somit Ihren modernen Charakter schaffen. Natürlich müssen Reinigungsmaßnahmen des Öfteren auf den Putzplan stehen, da es ansonsten sehr unangenehm sein wird, wenn Flecken vom Regen oder Schmutz bei hellem Sonnenschein auffallen. Aber auch dagegen können Sie etwas tun. Eine besondere Beschichtung ist eine perfekte Abhilfe.

immer bestens geschützt…

Mit einem dauerhaften Terrassendach aus Aluminium können Sie Ihre Terrassensaison selbstständig verlängern. Es ist nicht nur eine hervorragende Optik für das ganze Haus. Es ist nahezu eine Bereicherung für Ihre Terrasse. Ansonsten schaffen Sie ausreichend Raum und geeigneten Wetterschutz für alle Ihre Aktivitäten. Das Beste an Ihren Tätigkeiten ist es, dass Sie bei Wind und Wetter sich an der frischen Luft aufhalten können. Mit entsprechenden Seitenteilen, passenden Unterbauelementen und einer richtigen Terrassenüberdachung lässt sich eine wundervolle Glasoase gestalten. Nunmehr können Sie die ersten Frühlingstage bis in den Herbst hinein genießen. Ob ruhiger Entspannung, essen, mit Besuchern plaudern, basteln, lesen, mit Kindern spielen, etc. – Sie tun es im Freien, aber in einem geschützten Ort. Erfüllen Sie endlich Ihren eigenen Traum! Vergrößern Sie Ihre Terrasse nach eigenen Wünschen. Jede Terrassenüberdachung aus Aluminium wird nach Ihren Wünschen hergestellt und optimal an der Umgebungsanforderung angepasst. Ein Terrassendach aus Aluminium gibt es für jeden Geldbeutel. Profitieren Sie selbst von den Vorteilen!

Den Garten richtig einrichten

Im Sommer will man vornehmlich im Garten wohnen, daher sollte dieser auch richtig eingerichtet werden. Hier kann man nun das Nützliche mit dem Schönen verbinden.

So hat man beim Anlegen des Gartens bereits die Möglichkeit, ein Gerätehaus aus Metall oder einen Fahrradunterstand in eine Ecke zu integrieren. Rundherum kann man eine Hecke pflanzen oder Blumenbeete anlegen. Vor einer Seitenwand des Geräteschuppens kann eine Gartenbank aufgestellt werden und die ganze Ecke mit einem Sonnenschirm oder einer Markise verschönert werden.

Hat man Eigentum mit Garten, müssen auch die Mülltonnen irgendwo untergebracht werden. So sollte man von Anfang an eine Mülltonnenbox einplanen, in der die Tonnen sodann untergestellt werden können. Auch diese Box kann gut verdeckt werden. Zum Beispiel mit rankenden Blumen an beiden Seiten. Die Rückwand steht zur Hauswand oder an der Gartengrenze. So kann man innerhalb eines Sommers die Seitenwände vollständig zuwachsen lassen. Hierfür eignen sich zum Beispiel Clematis oder aber auch eine schöne Kletterrose.
So ist die Mülltonnenbox schnell an den Seiten verdeckt und nur noch von vorne einsehbar. Verschönert man die Seiten jedoch mit Natursteinen, so kann man sie ebenfalls mit natürlichen Materialen aufbessern.

Das Gerätehaus aus Metall kann man vielfältig nutzen. So haben hierin nicht nur die diversen Geräte für die Gartenarbeit Platz. Auch Sonnenliegen, der Sonnenschirm oder Stuhlauflagen können in einem solchen Haus an regnerischen Tagen oder im Winter gut verstaut werden, ohne dass sie stören.

Zieht man nun noch einige Wege zwischen Wohnhaus, Terrasse, Mülltonnenbox und dem Geräteschuppen, kommt man auch an nassen Tagen gut von einem Punkt zu anderen. Hier bleibt es dem eigenen Geschmack überlassen, ob man Wege aus Stein, Beton oder Kieselsteinen zieht. Wege unterbrechen die Wiese im Garten, säumen die Blumenbeete oder bilden eine Grenze zwischen Blumenbeet und Gemüsegarten. Sie sind die zentralen Adern des Gartens und sollten daher immer gut geplant werden.