Von Ledersofa bis Leinenkissen: Nachhaltigkeit wird beim Wohnen wichtiger!

Keine Frage: Ein schöner, Natur belassener Holztisch bildet im Esszimmer einen wunderbaren Mittelpunkt, an dem sich die Familie buchstäblich versammelt. Mit seinen natürlich gewachsenen Ringen und den abwechslungsreichen Maserungen bringt er Vielseitigkeit in die eigenen Räume, die immer mehr Menschen zu schätzen wissen – insbesondere aufgrund der Nachhaltigkeit, die in diesem Zusammenhang einzieht. Auch bei Couchtischen, Wandregalen oder Decken sehnen sich die Menschen vermehrt nach organischen Materialien und Designs. Aber auch auf jene Gegenständen und Möbeln, die unter Rücksichtnahme auf die Natur produziert wurden, wird viel Wert gelegt. Wie in der Lebensmittelindustrie sind die Menschen auch im Bereich der Einrichtung bereit im Gegenzug für hochwertige, nachhaltige Ware den entsprechenden Preis zu zahlen.

Unbehandeltes Holz schlägt uniforme Möbel

Als äußerst beliebt erweisen sich die Materialien Leder, Textil und Holz – gerne auch in Kombination. Denn nicht selten zieren ein Ledersofa – der „Klassiker“ im Wohnzimmer – und der hölzerner Couchtisch die Räumlichkeiten der Deutschen. Vielen Menschen ist dabei wichtig geworden, dass ihre Möbelstücke und Einrichtungsgegenstände Individualität ausstrahlen – ebenso wie die Bewohner. So verabschiedet man sich in diesen Tagen gerne von uniformen Möbeln, die man aus jedem zweiten Wohnzimmer kennt und sucht die Perlen der Einrichtungsgeschäfte.

Vermehrt ziehen aber auch textile Sofa-Landschaften in die heimischen Wohnzimmer und an den Wänden stapeln sich die alten Wein- oder Obstkisten, die zu dekorativen aber auch praktischen Regalen umfunktioniert wurden. Damit wird deutlich, dass nicht nur die Nachhaltigkeit aus dem Handel im Vordergrund steht, sondern auch die selbstproduzierte – jene, die man mit seinen eigenen Ideen und Händen umsetzen kann. So werden nicht nur „Einrichtungsfremde“ Gegenstände (z.B. Weinkisten oder kurz gesägte Rohre als Wandregale) im Wohnzimmer oder Esszimmer dekorativ in Szene gesetzt, sondern auch alte Möbel aufpoliert oder zu einer neuen Kreation umgestaltet. Ebenso wie die verstaubte Anrichte aus dem Keller finden auch Erbstücke wie alte Krüge oder Sessel Platz zwischen der Neuware.

Dezente Farben und schlichte Möbel

Mit der Nachhaltigkeit der Möbel einhergehend setzt sich auch ein dezentes, reduziertes Gesamt-Design durch. Vielfach werden ruhige, schlichte Farben wie Beige, Creme oder Weiß als Basis für einen Raum verwendet, der schließlich durch bunte, bemusterte Textilien verziert wird. Akzente werden nur mit wenigen Einrichtungsgegenständen gesetzt wie einem opulenten Ohrensessel, einer auffälligen Rückenlehne am Bett oder dem bunten Teppich. Die Ideen für die Wohnung oder das Haus sind sehr breit gestreut, Einrichtungstipps und –Trends werden ganz individuell interpretiert – unter anderem auf www.trend-wahn.de.

Teakholz in Haus und Garten

Bei Teakholz handelt es sich um ein Edelholz, das aus Asien stammt. Die ersten Schiffsladungen dieses Edelholzes kamen einst in Spanien an, weil die spanischen Eroberer all das was sie in den eroberten Ländern entdeckten mit ins alte Europa brachten. Die wunderbaren Eigenschaften von Teakholz sahen die Spanier schon in den eroberten Ländern, weil die Menschen dort dieses Holz schon früh zu Möbeln verarbeiteten. Und schon beim ersten Angreifen von diesem Holz wird klar, dass es sich hier um ein sehr gutes Holz handeln muss, da es sehr griffig ist und sehr robust. Aus diesem Grund wird Teakholz überall dort zum Einsatz gebracht, wo man auf besondere Robustheit von Holz setzen möchte – bei den Möbeln im Innenraum und bei den Gartenmöbeln. Ebenfalls sehr gut kommt Teakholz heute als Bodenbelag an, in Form von Parkett. Die schöne Struktur von diesem Holz und die einfache Pflege machen dieses Holz zu einem ganz besonderen Holz. Dieses Holz wird von Bäumen gewonnen, die sehr hochwüchsig sind – 25 bis 35 m.

Die Patina

Die Stämme der Bäume sind zylindrisch, wobei sie teils einen unregelmäßigen Querschnitt haben können. Sind die Bäume besonders alt, bilden sie sogenannte Brettwurzeln aus. Besonders geradlinige Bäume kommen in Myanmar und Thailand vor, weshalb Teakholz aus diesen Ländern so beliebt ist. Das Besondere was sich im Laufe der Zeit bei Gartenmöbeln bildet, die aus Teakholz hergestellt wurden, ist dass sie über eine Patina verfügen, die sie unempfindlich macht gegenüber Wasser, gegenüber Säuren und gegenüber Hitze und Schnee, ebenso gegen Fäule und Schädlingsbefall (nicht nur tierischer Art, vielmehr ebenso gegenüber Pilzen und Bakterien) und Frost. Die Patina ist silbrig-grün und kann mit nur wenigen Mitteln restlos entfernt werden, so dass die natürliche Farbe des Teakholzes, das Honigbraun wieder voll zur Geltung kommt.

In Kombination mit Metall

Teils geht die Farbe von Teak auch ein bisschen ins Rötliche, was von der Art der Trocknung kommt, die das Holz erfahren hatte. Besonders gut kombinieren lässt sich, wenn es um Gartenmöbel geht, Teakholz mit Stahl. Diese beiden Materialien in Kombination gesehen sind sehr robust und praktisch unzerstörbar, wobei Stahl gegen Säuren und gegenüber Hitze und Schnee, ebenso gegen Fäule und Schädlingsbefall (nicht nur tierischer Art, sondern auch gegenüber Pilzen und Bakterien) und Frost genauso unempfindlich ist, wie Teakholz. Aus diesen beiden Materialien lassen sich die schönen Gartenmöbel und Möbel für den Innenbereich zaubern – von der Sitzbank über gemütliche Gartensessel und Schaukeln bis hin zu Esszimmertischen und Esszimmertischen. Weitere Infos findet man auf der Webseite www.teakholz-moebel-blog.de.

Der Traum vom Wasserbett

Der Inbegriff von Schlafkomfort ist für viele Menschen das Wasserbett, das es in vielen verschiedenen Ausführungen gibt. Diese Betten, egal ob sie nun nachgerüstet wurden oder als Original-Wasserbett gekauft werden, gelten besonders schonend für Rücken und Beine und ermöglichen angeblich einen besonders guten Tiefschlaf. Der medizinische Beweis hierfür steht allerdings noch immer aus, wenn der Tiefschlaf durchaus endlich für Allergiker erreicht wird, wenn sie sich ein Wasserbett zulegen. Vorteilhaft ist für Allergiker, dass die Matratze aus speziellem Vinyl gewaschen werden kann.

Ideal für Allergiker

Damit bietet die Matratze und das übrige Wasserbett den von Allergikern gefürchteten Hausstaubmilben keine Möglichkeit der Ausbreitung. Gewaschen werden können die Auflagen bei einer Temperatur bis zu 95 °C. Der Traum vom Wasserbett ist bei vielen Nutzern häufig etwas getrübt, weil sie mit den ungewohnten Bewegungen in der Matratze nicht klarkommen, bzw. diese als richtig störend empfinden. Recht betrübt sind viele Nutzer auch darüber, dass sich die Liegehärte im Gegensatz zum Bett mit Lattenrost nicht wirklich regulieren bzw. auf die eigenen Bedürfnisse einstellen lässt. Es kommt auf das System der Befüllung an, wie gut die Härte der Liegefläche eingestellt werden kann.

Softside oder Hardside

Bei den Wasserbettsystemen unterscheidet man Softside und Hardside. Bei den Softside Wasserbetten liegt der Wasserkern in einer Schaumstoffwanne eingebettet, die den Wasserkern stützt und isoliert. Das Softside Wasserbett wird ohne Rahmen aufgestellt oder kann in ein bereits vorhandenes Bettgestell eingebaut werden. Als Hardside Wasserbetten werden die richtigen Wasserbetten bezeichnet, bei denen sich die Wassermatratze direkt in einem stabilen Rahmen befindet. Dieser gibt der gesamten Konstruktion den entsprechenden Halt, wobei die gesamte Konstruktion auf einer Bodenplatte ruht. Diese Bodenplatte wird von Gewichtsverteilern gestützt und zwischen der Wassermatratze, der Bodenplatte und dem Holzrahmen befindet sich eine Sicherheitsfolie, welche in der Lage ist das Wasser bei eventueller Perforation der Matratze aufzufangen. Beide Wasserbett-Varianten – Softside und Hardside – gibt es ungedämft und wellenberuhigt und bewegungsfrei von der Härte her. Außerdem haben die Verbraucher, die sich für ein Wasserbett interessieren die Wahl zwischen geteilten und durchgehenden Matratzensystemen. Für einen dieser Wasserbett- bzw. Matratzensysteme muss man sich entscheiden. Die Entscheidung sollte in der Hinsicht leichter fallen, da Wasserbetten ca. dreimal länger halten wie herkömmliche Schlafsysteme. Auf Wasser schlafen bedeutet konkret, dass man nach 15 Jahren noch immer so gut schläft, wie am ersten Tag. Matratzen sollte man nach ca. 5 Jahren austauschen, weil zu diesem Zeitpunkt die Liegequalität nachlässt. Durch die lange Lebensdauer rechnet sich die Anschaffung von Wasserbetten daher um ein Vielfaches. Wasserbetten gehören daher zu den absoluten Wohnideen und Trends der Neuzeit.

Wohnfarben – Trends und Wirkungen

Ein Einrichtungsstil ist nicht nur davon geprägt, was für Möbel in den Raum gestellt werden und was für Accessoires dazu. Eine Rolle spielt in jedem Raum, den man liebevoll einrichtet die Farbe, in der man Wände, Vorhänge und Kissenbezüge hält. Einige Farbkompositionen und Gestaltungsmethoden haben zur Eigenschaft, dass der Raum weiter oder kleiner wirkt, bei anderen Farbkombinationen und Gestaltungsmethoden kommt ein Wohlgefühl auf. Hier kann es sich um ein und dieselbe Farbkombination bzw. Gestaltungsmethode handeln. Tatsache ist jeder Pinselstrich hat faktisch seine positive, ausgleichende oder negative Wirkung auf den Menschen, der sich gerade im Raum befindet. Selbst wenn viele Menschen es abstreiten, doch jede Farbe an der Wand wirkt anders auf den Menschen und verleiht gleichzeitig jedem Raum, in der sie aufgebracht wird an die Wand ihre eigene Wirkung. Es gibt in Sachen Wohnfarben einige grundlegende Dinge, die beherzigt werden sollten. So sollte ein auf der Nordseite gelegener Raum unbedingt durch helle Farben aufgepeppt werden.

Farben für die Wand

Die Wohnfarbe für diese Räume ist Gelb, die Farbe also, die die Sonne symbolisiert und das Fröhliche im Menschen weckt. Kleine Räume lässt eine einzige Wand im Raum gleich größer wirken, was ein Tipp für kleine Wohnzimmer ist. Gelb als Wohnfarbe fördert zudem die Konzentration und den allgemeinen Lerneifer und wirkt sich ebenfalls positiv aufs Gedächtnis aus. Gelb ist außerdem eine gute Wohnfarbe für Räume, in denen Menschen zu heißen Diskussionen zusammentreffen, wie in Besprechungs- und Konferenzräumen. Die ideale Wohnfarbe für ein Esszimmer ist Orange, die stimulierend wirkt, den Appetit und die Geselligkeit fördert.

Accessoires fürs wohnliche Ambiente

Als aggressive Farbe gilt Rot, weshalb diese Wohnfarbe – weder in Form von Wandfarbe noch in Form von Möbeln mit entsprechend farbigem Dekor – etwas im Schlafzimmer zu suchen hat. Dieser Raum gilt nämlich als Ort der Stille und der Ruhe, wo man in einen langen und gesunden Schlaf finden soll. Im Gegensatz dazu wird propagiert, dass Räume mit roter Wandfarbe als wärmer empfunden werden und dass das viele Rot sich letztlich günstig auf die Heizkosten auswirkt, da nicht so viel geheizt wird. Allein die Farbe an der Wand und der Decke und farbige Möbel machen ein Wohlfühl-Ambiente noch nicht aus. Es sind die vielen Kleinigkeiten in Form von Accessoires und Dekorationsgegenständen, die in einem Raum stehen und ihre Wirkung versprühen, wie Vasen und viele anderen Dinge, die entsprechend arrangiert für viel Wohlbehagen sorgen. Diese und weitere Einrichtungsideen finden Sie auf der Seite einrichten-und-leben.de.

Vorteile von Parkett und Laminat nutzen und wirken lassen

Nicht nur schöne Möbel, die zum gewählten Einrichtungsstil passen und Wohlbehagen auslösen beim Nutzer beim Betrachten und sich beim Benutzen als höchst funktional erweisen. Wichtig ist das ganze Drumherum in Form von Tapeten, Accessoires und Dekorationen in Form von Vorhängen oder Jalousien und letztlich der Bodenbelag. Nichts anderes außer Holz löst beim Verbraucher in Sachen Bodenbelag heute größere Begeisterung aus. Der Werkstoff Holz eignet sich perfekt als hochwertiger Fußbodenbelag und leistet in Form von Parkett über Jahrzehnte hinweg gute Dienste in einem Privathaushalt, wo er für ein gutes Raumklima sorgt.

Natürlichkeit

Der Vorteil von Parkett liegt zum einen darin, dass es mehrfach abgeschliffen und neu versiegelt werden kann. Je hochwertiger das Parkett ist, desto häufiger ist eine derartige Renovierung möglich. Unterschieden wird Parkett in Fertigparkett (die etwas günstigere Form von diesem Bodenbelag) und in Voll- bzw. Stabparkett, wie es schon vor einigen Jahrhunderten in viele Schlösser und Paläste eingebracht wurde, wo es noch immer nichts von seinem ursprünglichen Glanz verloren hat. Ein gut gepflegter Parkettboden bleibt nicht nur über Jahre hinweg schön, es verleiht jedem Wohnraum eine ganz besondere Note. Durch den Werkstoff Holz hat dieser Bodenbelag eben etwas von Natur und Bodenständigkeit. Eine etwas günstigere Variante von Bodenbelag ebenfalls mit einem Hauch von Natürlichkeit ist Laminat. Dieser Bodenbelag besteht aus mehreren Schichten und hat auf der Deckschicht lediglich ein Holzdekor, das mit echtem Parkett aber sehr leicht zu verwechseln ist.

Für Nassraum geeignet

Nur beim Darübergehen merkt man, dass die Oberfläche von Laminat deutlich glatter ist als die von Parkett. Wer sich heute dazu entschließt modernes Laminat und Parkett in seinen Wohnraum zu bringen, hat die Qual der Wahl was Dekore angeht. Beim Laminat besteht eine größere Auswahl und eine große Vielfalt an Möglichkeiten Muster in verschiedenen Farbabstufungen auf den Boden zu legen. Laminatböden eignen sich heute für alle Räume, inklusive den Nassbereichen Küche und Badezimmer, weil es technisch inzwischen möglich ist den Paneelen eine entsprechende Schutzschicht zu verpassen bei der Herstellung, welche die Paneelen praktisch wasserundurchlässig macht. Da traditionell in Küche und Badezimmer Fliesen verlegt werden auf dem Boden, wurden für die Laminate Fliesendekore entwickelt, die von weitem den Fliesen zum Verwechseln ähnlich sehen. Vorteilhaft bei diesen Laminatböden im Vergleich zu Fliesen ist, dass keine Fugen vorhanden sind, in denen sich durch die Nässe im Raum Feuchtigkeit festsetzen und Schimmel entstehen kann. Angeboten wird Laminat in verschiedenen Nutzungsklassen für Wohnbereich und gewerbliche Nutzung, noch einmal aufgeteilt in verschiedene Unterklassen hinsichtlich der durchschnittlichen Beanspruchung.

Idealbeleuchtung Wohnzimmer

Durchschnittliche Wohnzimmer haben heute in Neubauten eine Größe von 20 m². Wenn das offene Wohnen betrieben wird, kann ein Wohnzimmer bzw. der Bereich Wohnzimmer, Esszimmer und Küche noch sehr viel größer sein. Ansonsten handelt es sich beim Wohnzimmer immer um den größten Raum im Haus, der einer besonderen Beleuchtung bedarf. Dies hat nicht nur etwas mit der Größe des Raums zu tun, vielmehr mit der Nutzung des Raumes. Da das Wohnzimmer entsprechend groß ist, sind seine Verwendungsmöglichkeiten vielfältig. Dies bedeutet einiges an Einfallsreichtum was die Beleuchtung angeht. Ein guter Einrichtungsplan fürs Wohnzimmer ist das A und O noch bevor die Leitungen für die Beleuchtung in einem Rohbau gelegt werden.

Nur so lässt sich dank der passenden Beleuchtung schnell ein gemütliches Wohnambiente schaffen. Außer dass vor dem Legen der Leitungen für die Beleuchtung schon feststehen sollte wo welcher kleine Wohnzimmerbereich sein wird, wie Fernsehecke oder Leseecke bzw. Platz für den Esstisch beim Offenen Wohnen, sollte nach dieser Festlegung die Wahl der Beleuchtungsformen mit Bedacht getroffen worden sein. Möglich ist beispielsweise die Integration von Licht in Möbel, was ein indirektes Hintergrundlicht ergibt und eine Detail- bzw. Akzentbeleuchtung von einzelnen Möbelstücken bzw. Kunstwerken wie Möbeln. Nicht vergessen werden darf bei der Planung die Deckenbeleuchtung und die Stehlampe für die Leseecke.

Akzentbeleuchtung und Deckenbeleuchtung

Alle Leuchten sollten natürlich zum Wohnstil passen, der in dem einen Raum integriert werden soll. Berliner Messinglampen decken in Sachen Beleuchtung ein breites Spektrum ab, das in einem Wohnzimmer benötigt wird. Außer schönen Deckenleuchten umfasst das Sortiment von diesem Anbieter wunderschöne Wandleuchten, die effektiv zur Akzentbeleuchtung und als Licht zum Fernsehen eingesetzt werden können. Um blendfrei Fernsehen zu können ist es zum Beispiel wichtig, dass keine störenden Reflexe auf dem Bildschirm entstehen. Geht das Licht, wie bei den Wandleuchten, nach oben bzw. wird an der Wand etwas zur Seite reflektiert, ist dies die ideale Beleuchtung zum Fernsehen.

Leuchten zum Lesen und Fernsehen

Ideal sind Leuchten, die gedimmt werden können, um beim Fernsehen auf der einen Seite eine schöne Atmosphäre zu schaffen, bei der man trotzdem noch immer sieht was vor einem auf dem Tisch steht bzw. soweit verdunkelt, dass besonders Liebende das Licht beim Fernsehen als recht romantisch einschätzen. Tatsache ist, dass zu große Helligkeitsunterschiede zwischen dem Bildschirm und der Raumumgebung die Augen übermäßig anstrengen. In der Leseecke, die im Wohnzimmer eingerichtet werden kann, sollte idealerweise eine Stehlampe stehen. Diese wird heute in Zeiten von Ebook Reader und Ebook allerdings überflüssig, da diese Geräte meist über eine eigene Beleuchtung verfügen.

Skandinavisch wohnen

Jeder, der in Schweden, Norwegen, Dänemark oder Finnland Urlaub gemacht hat, der kennt das Wohlgefühl, das Skandinavien in einem verbreiten kann. Schon beim Betreten von einem Hotelzimmer in einer Stadt in diesen Ländern fühlt man sich wie in einer anderen Welt – einer recht einfachen Welt, da in Schweden, Norwegen, Dänemark und Finnland alles auf Einfachheit ausgelegt ist. Diese Einfachheit spiegelt sich sowohl in den Formen der Möbel wieder, ebenso bei den Accessoires und beim Design der Gebrauchsgegenstände. Dieses Lebensgefühl, das man während eines Urlaubs in Skandinavien schnuppern kann, nehmen viele Menschen einfach mit nach Hause und setzen es in den eigenen vier Wänden um. Einrichten im skandinavischen Stil wird natürlich erst dann möglich, wenn entsprechende Möbel gefunden werden.

Licht

Dies ist heute kein Problem mehr, da viele Einrichtungshäuser entsprechende Möbel und Accessoires im Sortiment haben. Charakteristisch für die Möbel und sonstigen Einrichtungsgegenstände ist, dass sich die enge Naturverbundenheit der Skandinavier stark in der Art der Wohnungseinrichtung widerspiegelt. Einen hohen Stellenwert beim Einrichten der Wohnung im skandinavischen Stil hat das Licht, was daran liegt, dass es in den nördlichen Gefilden Europas recht früh dunkel wird und natürliches Licht regelrecht Mangelware ist. Beim Wohnen im skandinavischen Stil ist es daher wichtig, dass die vorhandene Architektur von einem Haus bzw. einer Wohnung, so ausgerichtet ist, dass es möglich ist die Sonnenstrahlen einzufangen. Dies macht sich in diesem Einrichtungsstil dadurch bemerkbar indem auf den Schränken und den Vitrinen Leuchten und Kerzen zu finden sind, die als Lieblingslichtquelle der Skandinavier gelten. Dies assoziieren zum Beispiel Pendelleuchten, die zu den bekanntesten skandinavischen Klassikern der Beleuchtungskunst gehören.

Bunte Farben, grafische Muster

Der Einrichtungsstil und die Dekoration sind dennoch recht sparsam gehalten. Schnörkel sucht man vergeblich, ebenso wie triste Farben oder einfache Muster. Die Dominanz der bunten Farben im skandinavischen Einrichtungsstil lässt sich wiederrum damit erklären, dass die Skandinavier auf leuchtende Farben mehr als ein halbes Jahr in der Natur verzichten müssen, da Schweden, Norwegen und Finnland zumindest (Dänemark nicht in so großem Maße) von einem langen und harten Winter heimgesucht werden. Charakteristisch bei den intensiven Farben sind die grafischen Muster, die sich sowohl auf Kissen, wie auf Teppichen und auf Vorhängen und selbst beim Geschirr und den Küchenutensilien wieder finden. In Mitteleuropa sind diese Muster sehr beliebt und bekannt. Heraus sticht dabei das rote Rentier auf weißem Grund, wie man es zur Weihnachtszeit auf den verschiedensten Artikeln finden kann, unter anderem auf Tassen und vielen anderen Dingen des täglichen Gebrauchs.

Shabby Chic – Schäbiger Stil voll im Trend

Dank der heute modernen Herstellungsmethoden von Möbeln ist über deren Langlebigkeit kaum eine Aussage zu treffen. Möbelstücke, wie sie heute beim Fachhändler gekauft werden, können wenn sie ordentlich behandelt werden, mehrere Jahrhunderte überdauern. Müssen die Möbel ständig Umzüge mitmachen, leidet darunter natürlich die Funktionalität und die Lebensdauer der Möbel. Eine Küche vom Küchenfachmann kann heute gut und gerne mehrfach auf- und abgebaut werden, ohne dass die Funktionen (zum Beispiel Scharniere oder Schubladenautomatiken) leiden. Möbel, wenn sie aus Echtholz sind können natürlich restauriert werden, wenn sie unansehnlich werde. Oder man betreibt in seinen eigenen vier Wänden künftig einen Einrichtungsstil, für dessen Erreichen andere jede Menge Geld ausgeben – den Shabby Chic. Übersetzt heißt das nichts anderes, als dass die Möbel, die für diesen Einrichtungsstil verwendet werden, über die eine oder andere Macke verfügen und schon ein bisschen schäbig aussehen. Einen Unterschied zu den eigenen alten Möbeln gibt es hier – die Möbel, die unter „Shabby Chic“ verkauft werden, sind in Wahrheit alles andere als schäbig und alt, sondern nur auf „alt getrimmt“.

Kombination aus Altem, Neuem und Kuriosem

Aus diesem Grund unterscheidet man im Rahmen des Shabby Chic zwei Gruppen: Diese auf alt getrimmten Möbel, die eigentlich neue Möbel sind und Möbel, die Erbstücke sind oder auf dem Flohmarkt zu einem Schnäppchenpreis erstanden wurden. Soll man den Shabby Chic beschreiben, dann würde sicherlich Folgendes passen: Es handelt sich hier um einen Einrichtungsstil, der eine Kombination aus Altem, aus Neuem und aus Kuriosem ist. Hinzu kommt die verhaltene Eleganz und die feminine Note, die unverkennbar ist. Der Kenner erkennt natürlich den Unterschied und weiß wann das Möbelstück sein Geld wert ist und wann nicht.

Shabby Chic Dekoration und Accessoires

Der Einrichtungsstil Shabby Chic äußert sich aber nicht nur im Bezug auf Möbelstücke, er macht vor Dekorationen ebenfalls nicht Halt. Verwendet werden für die Dekorationen im Shabby Chic zarte, überwiegend matte Farben wie Rosé, Türkis, Himmelblau, Violett und Gelb in Kombination mit Grautönen, mit Altweiß und mit Beige. Zum Shabby Chic gehören des Weiteren schimmernde Accessoires wie silberne Vasen, Kristallleuchter und Paillettenkissen, die sehr viel Eleganz in den Raum bringen. Typische Blumensorten, die in Räumen aufgestellt werden, in denen der Shabby Chic vorherrscht sind Pfingstrosen, Horthensien und Flieder. Zuhause im romantischen Vintage-Flair-Trend mit Shabby Chic Möbel lebt auch die Namensgeberin und Protagonistin des Shabby Chic, Rachel Ashwell. Sie liebt Schnäppchen vom Flohmarkt sowie Möbel und Dekorationen im Shabby Chic Stlye, die aus Erbschaften stammen.

Platz- und Raumwunder Schlafsofa

Da nicht in jedem Zimmer genügend Platz ist sowohl Bett und Sitzgelegenheit in Form von Sofa oder Sessel aufzustellen, müssen Kompromisse geschlossen werden. Geht es um einen derartigen Kompromiss bei Sitz- und Schlafmöbeln, ist das Schlafsofa ein beliebtes und häufig gekauftes Möbelstück, durch das man weder auf eine Sitz- noch auf eine Schlafmöglichkeit verzichten muss. In kleinen Wohnungen, in Jugendzimmern und in WGs kommt das Schlafsofa häufig zum Einsatz, ebenso wie in einem Gästezimmer im Einfamilienhaus.

Funktionalität

Bei der Kaufentscheidung von einem Schlafsofa kommen gleich mehrere Aspekte zum Tragen: Funktionalität, Platzeinsparung und Bequemlichkeit, Platz zum Liegen und Platz zum Sitzen. Welche Gründe die Kaufentscheidung beeinflussen hängt von der Einzelsituation ab. Bei Studenten ist das Schlafsofa zum Beispiel aus dem Grund beliebt, weil es gleich zwei Funktionen in einem bieten – Sitz- und Schlafmöglichkeit, die auf engstem Raum untergebracht werden muss. Bei Familien, die ihr Gästezimmer mit einem derartigen Sitzmöbel bestücken kann die Kaufentscheidung durchaus nicht nur aus rein funktionalen Gründen getroffen werden, sondern vornehmlich aus optischen Gründen. Ein vom Design her schickes und funktionales Schlafsofa, wie man es auf www.daswohnkonzept.com bestellen kann, macht nun einmal mehr her, als ein Sessel oder ein Stuhl und ein Bett.

Bequemlichkeit beim Sitzen und Schlafen

Ob beim Kauf vorrangig auf die Bequemlichkeit beim Sitzen bzw. Liegen geachtet wird, ist meist davon abhängig, ob das Schlafsofa selbst genutzt wird oder nur für die Übernachtungsgäste gedacht ist. In beiden Fällen wichtig ist, dass der Umbau vom Sofa zum Bett schnell und einfach von der Hand geht. Das Vorhandensein von einem sehr leichten Klappmechanismus ist hier das A und O, weil sich der Umbau vom Sofa zum Bett mit nur wenigen Handgriffen bewerkstelligen lässt. Wer selbst einen gewissen Liegekomfort genießen bzw. seinen Gästen einen entsprechend guten Liegekomfort bieten möchte, sollte beim Kauf von einem Schlafsofa auf die Matratze achten. Die Matratze ist nach der Meinung vieler Verbraucher nicht nur das entscheidende Qualitätsmerkmal von einem herkömmlichen Bett, sondern auch von einem Schlafsofa. Als bequem und vorteilhaft gelten Federkernmatratzen mit unterschiedlichen Druckzonen für ein Höchstmaß an Liegekomfort. Außer dass das Schlafsofa ein Raumwunder ist, weil es das Bett ersetzen kann und eine Sitzgelegenheit bietet, bietet es viel Platz. Dies gilt in der Hinsicht, dass auf dem Schlafsofa mehr als nur eine Person schlafen kann und das Schlafsofa Stauraum fürs Bettzeug bietet. Diese Möglichkeit ist natürlich nicht bei allen Modellen gegeben, ist teils bei den Verbrauchern meist kein zwingendes Auswahlkriterium beim Kauf.

Ein Yoga Zimmer einrichten

Wer einen Platz sucht, um sich zurückzuziehen und sich dem Yoga oder der Meditation hinzugeben, sollte in jedem Falle einiges beachten, bei der Einrichtung des Wohnraums. In jeder Hinsicht, müssen hier die Farben entspannend wirken, und somit eine gute Möglichkeit sich zurückzuziehen.

Welche Farben entfinden wir als angenehm?

Hier gibt es unterschiedliche Auffassungen, aber im Grunde mögen die meisten Menschen helle Töne, weil diese einfach viel Freundlicher wirken. Demnach würde ich zu Gelb oder auch zu Beige raten, was in jedem Fall einen Wohlfühlfaktor mitsichbringt.

Akzente im Yoga oder Meditationsraum

Gute akzente sind zum Beispiel ein Sprinbrunnen oder auch schöne große Zimmerpflanzen, diese machen alles viel freundlicher und tragen somit indirekt zu Entspannung bei.

Teppiche im Yoga Raum

Auch hier gibt es viele schöne Auswahlmöglichkeiten, neben den Matten, die sowieso Notwendig sind kann man natürlich auch Teppiche miteinbringen, um das ganze etwas schöner herzurichten.

Tipps zum Thema Yoga

Auf Youtube gibt es ganz gute Videos zu dem Thema, in jeder Hinsicht ist dies eine gute Möglichkeit um sich verschiedenste Übungen anzusehen, aber natürlich sind auch Kurse immer Sinnvoll gerade für Einsteiger. In Karlsruhe kann ich mit gutem Herzen Yoga-Erlebnis empfehlen, sehr preiswert und ein guter Einstieg.