Die ideale Pflege für Mosaikfliesen

Gastartikel von: Rhein Neckar Fließen

Mosaiksteine werden abhängig von ihrem Material mit herkömmlichen Haushaltsreinigern oder fettfreien Natursteinreinigern gesäubert. Auch nicht alkalische Glasreiniger, die keine schleifenden Bestandteile beinhalten können zur Reinigung verwendet werden. Hochdruckreiniger sind für die Reinigung von Mosaiksteinen nicht geeignet. Edelstein- und Aluminium-Mosaike lassen sich am besten mit warmen Seifenwasser und einem weichen Schwamm reinigen. Auch mit Alkohol wird ein gutes Reinigungsergebnis erzielt, während säurehaltige Reiniger für Mosaiksteine nicht verwendet werden sollten. Die meisten Mosaikfliesen sind sehr pflegeleicht, robust und resistent gegen Schmutz. Deshalb genügt eine regelmäßige Pflege mit einem feuchten Tuch, um die Mosaiksteine wieder glänzen zu lassen. 

Zum Abwaschen der Mosaiksteine ist ein mildes Glasreinigungsmittel ideal. In den Fugen setzt sich häufig Kalk ab, der ebenfalls in regelmäßigen Abständen entfernt werden muss. Zu diesem Zweck eignet sich ein Fugenreiniger. Um die Fliesen von Schmutz zu säubern, empfiehlt es sich, zunächst Schmutz und Staub mit einem Besen abzukehren und die Fliesen anschließend feucht abzuwischen. Bei größeren Flächen lohnt sich der Einsatz einer Scheuersaugmaschine. Beim Reinigen der Fliesen sollten keine Wachs-Produkte oder Versiegelungen eingesetzt werden. Scheuernde, aggressive sowie stark säure- und laugenhaltige Reinigungsmittel können Kratzer und Oberflächenschäden auf Mosaikfliesen verursachen. Zur Fliesenpflege bei Mosaiken empfehlen wir als Fliesenleger Mannheim diese Produkte deshalb nicht zu verwenden. Zur Reinigung von Mosaikfliesen können stattdessen unterschiedliche Bad- und Sanitärreinigungsprodukte verwendet werden.

Bei der regelmäßigen Reinigung werden starke Kalk-Ablagerungen, Seifenrückstände, Öle, sowie fettartige Rückstände entfernt. Bei der Beseitigung stärkerer Verschmutzungen hat sich der Einsatz eines Intensivreinigers bewährt. Mit diesen hochwirksamen Produkten werden selbst Wachs- und Pflegemittelrückstände, hartnäckige Alt- und Polymer Verschmutzungen sowie Algen und Moos zuverlässig entfernt. Wenn sich organische Verfärbungen oder Schimmel-Stockflecken auf Silikon oder Zementfugen bilden, können diese mit Schimmel-Ex leicht behandelt werden. Wasserflecken und Kalkablagerungen lassen sich auf Mosaikfliesen auch mit handelsüblichem Spülmittel entfernen. Produkte, die Chemikalien enthalten, machen die Fliesen brüchig und sollten deshalb nicht für Mosaikfliesen verwendet werden. Auch raue Schwämme können die Fliesen schnell zerkratzen. Zur Pflege von Mosaikfliesen ist ein weiches Tuch oder ein Schwamm aus weichem Material besser geeignet.

Das Bad verschönern

In der heutigen Zeit ist das Badezimmer immer mehr zu einer kleinen Wellness-Oase innerhalb der eigenen vier Wände geworden. Es ist längst so, dass das Bad nicht nur ein reiner Nutzraum ist.

Das Bad zweckmäßig und schön gestalten – was ist zu beachten?

Natürlich sollten Sie einige Dinge beachten, wenn Sie ein Badezimmer möglichst schön einrichten wollen. Hier kann man sowohl an zweckmäßige als auch an ästhetische Gesichtspunkte denken. Das Badezimmer sollte insgesamt ein gutes Ergebnis aller möglichen Überlegungen darstellen.Punkt für Punkt verschiedene Überlegungen rund um das Bad anstellen

Wenn man zunächst vom ästhetischen Standpunkt ausgeht, spielt die Farbwahl innerhalb eines Badezimmers eine große Rolle,. Hier sollten Farben gewählt werden, die insgesamt eher Freude verbreiten. Das heißt, dass helle Töne oder Pastellfarben im Bad oft die richtige Wahl sind. Dann halten Sie sich nämlich in dem Badezimmer viel lieber auf. Natürlich müssen die Grundtöne der Badmöbel des Badezimmers übereinstimmen. Es wäre fatal, wenn Sie hier Farben verwenden, die sich einfach nicht „vertragen“. Ebenso müssen Sie daran denken, dass es wichtig ist, das Badezimmer nach Möglichkeit mit wasserabweisender Farbe zu streichen. Es kann immer wieder vorkommen, dass die Farbe mit Wasser in Berührung kommt.

Wenn sich innerhalb des Badezimmers elektrische Geräte befinden, sollten diese so aufgestellt werden, dass sie mit dem Wasser nach Möglichkeit nicht in Berührung kommen Auf diese Weise können Sie Unfälle innerhalb des Badezimmers gut vermeiden. Zum Glück geben hier viele Badmöbelhersteller entsprechende Hilfestellungen etwa durch vorrauschauende Designs.

Es ist immer wichtig, dass die Technik mit der Ästhetik in der bestmöglichen Weise verbunden werden kann. Dann ist das Badezimmer ein Ort echter Ruhe und Erholung. Erkundigen Sie sich bei einem Fachmann nach den Einzelheiten. Dann haben Sie viel gewonnen.

Naturstein und Holz im Badezimmer

Mehr Wohnlichkeit, mehr Gemütlichkeit, mehr Wohlbefinden: Das wollen wir nicht mehr nur in unserem Wohnzimmer erleben oder im Schlafzimmer genießen, sondern vermehrt auch im Badezimmer. Vorbei sind die Zeiten von eintönigen Fliesen mit bunter Bordüre und lieblos ausgewählten Armaturen und Accessoires. Für viele Menschen bedeutet der Weg hin zu mehr Wohngefühl, dass sie sich für organische Materialien entscheiden: Allen voran Holz und Naturstein.
Zahlreiche Möglichkeiten Naturstein und Holz im Bad einzusetzen
Trotz unterschiedlichster Ausführungen sind Naturstein und Holz sehr warme Materialien, die aufgrund ihrer Natürlichkeit ein behagliches Ambiente zaubern. Allein durch ihre organische Optik schaffen sie somit also ein Wohlgefühl im Badezimmer. Beide Materialien kann man in den unterschiedlichsten Formen verarbeiten. Klassisch wird Naturstein in Fliesen für den Boden oder die Wand verwendet, gerne auch innerhalb der Dusche bzw. des Nassbereichs. Fast schon ungewöhnlich wirken da Waschbecken und Badewannen aus Naturstein. Eine tolle Kombination ergibt sich beispielsweise aus einem Natursteinbecken, das auf einem hölzernen Ablagetisch aufgesetzt ist. Ob hell und dunkel, dunkel und dunkel oder hell und hell: Die Farbgebung ist hierbei persönliche Entscheidung! Kombiniert werden können auch ein Waschbecken aus Naturstein und eine steinerne Ablagefläche, die in unterschiedlichen Farbtönen eine reizvolle Optik erzeugen.

Holz verleiht einem Raum Wärme

Ein sehr wohnliches Badezimmer kann man sich mit Holz gestalten, vor allem wenn dieser als Bodenbelag verlegt wurde. Da wir Parkett und Laminat bereits aus anderen Räumen unseres Heims kennen, wird das Badezimmer mit einem Holzfußboden zu einem weiteren Wohnraum. Selbstverständlich muss man hier auf die Auswahl eines geeigneten Materials achten, damit dieses nicht nur Feuchtigkeit und Wärme verformt. Im Idealfall spart man den Nassbereich aus und verlegt dort Steinfliesen.
Holz ist ein sehr warmes Material, wodurch Räume eine gewisse Gemütlichkeit erfahren. Im Badezimmer kann man mit Holz wunderbar arbeiten – unter anderem in den Möbelstücken oder Accessoires. Vom Regal über den Zahnputzbecher findet man verschiedene Holzstücke für das Badezimmer. Sehr häufig finden hochwertige in den Ablagetischen und Badewannen-Umrandungen vieler Bäder Verwendung. Das Holz erzeugt einen optischen Rahmen für Waschbecken und Badewanne und erzeugt ein sehr wohnliches Ambiente. So wirken gerade dunkle Hölzer sehr angenehm im Badezimmer. Ideal passen dazu auf Hochglanz polierte Armaturen.
Um die passenden Armaturen und Sanitär-Anlagen für Ihr Badezimmer zu finden, können Sie auf www.andries24.de/ nachschauen. Der Onlineshop für Heizung und Sanitär bietet ein umfangreiches Angebot mit führenden Herstellern und Ersatzteilen. Darüber hinaus findet man Heizungsanlagen und –Armaturen.

Kosten sparen bei der Badrenovierung

 

Die Kosten für eine Badrenovierungen können ganz unterschiedlich ausfallen. Je nachdem, wann die letzte Sanierung des Bades gemacht wurde, kann es sein, das neben der oberflächlichen Erneuerung von Fliesen und der Sanitäranlagen wie WC, Spülbecken und Dusche/Badewanne auch Rohre, Leitungen oder alte Elektrik erneuert werden müssen. Doch ganz egal, wie umfassend Ihre Sanierung auch wird, durch das Beachten einiger Punkte kann man auch bei diesem kostspieligen Unterfangen einiges an Geld sparen.

  1. Begeben Sie sich in die Hände eines Fachmanns

Manche sind der Meinung, durch eigenes Handwerken Geld sparen zu können. Allerdings ist die Badrenovierung ein Bereich, den man besser dem Profi überlassen sollte, da gemachte Fehler einem schnell teuer zu stehen kommen können, wenn Fugen nicht wirklich dicht sind, der Ablaufkanal in der Dusch nicht sauber verlegt wurde oder man Leitungen oder Elektrik bei den Arbeiten beschädigt.

Daher überlassen Sie die Arbeiten lieber den Profis, die sich mit den verschiedenen Bereichen der Badsanierung wirklich auskennen. In der Regel benötigen Sie für eine komplette Badrenovierung einen Fliesenleger, einen Elektriker, einen Klempner und gegebenenfalls auch einen Schreiner. Dadurch ergeben sich aber auch mehrere Faktoren, bei denen Sie durch das Einholen von Angeboten unterschiedlicher Anbieter wiederum Geld sparen können.

Die Angebote sollten dabei umfassend sein und keinen Punkt unberücksichtigt lassen, um Ihnen eine reale Preisvorstellung verschaffen zu können. Mit der richtigen Software ist das heutzutage für Handwerker auch kein großer Aufwand mehr und nach einer kurzen Besichtigung Ihres Bades und nach Absprache Ihrer ungefähren Vorstellung im Handumdrehen erledigt.

Darüber hinaus können Sie die Kosten für den Handwerker auch von der Steuer absetzen und zwar 20% der Aufwendungen für Arbeitskosten bis zu einem Maximalbetrag von 1.200 Euro jährlich.

  1. Vergleichen Sie Produkte und Angebote

Der Profi kann Ihnen auch bei Produkten Tipps geben, da er sicherlich einige „Geheimtipps“ in petto hat. Dennoch sollten Sie nicht versäumen, ebenfalls auf die Jagd zu gehen. Stöbern Sie in Baumärkten, Möbelhäusern und anderen Geschäften nach Armaturen, Spiegelschränken, Badewannen etc. Vielleicht finden Sie hier genau das, was Sie wollen zu einem günstigen Preis oder aber eine günstige Alternative zu dem vom Handwerker angebotenem Produkt. Auch online finden sich ganz häufig Schnäppchen, doch vergessen Sie nicht, im Vorfeld mit Ihrem Installateur diese Anschaffung abzusprechen. Für viele ist der Vertrieb von Badeinrichtung finanziell ein wichtiger Bereich Ihres Betriebes.

  1. Einfache Arbeiten selbst ausführen

Auch wenn Sie sich in die Hände eines Profis begeben haben, heißt das nicht, dass Sie untätig sein müssen. Was Sie selbst machen könne, tun Sie es auch, denn alles, was der Handwerker für Sie erledigt, finden Sie nachher auf der Rechnung wieder. Gefahrenlos können Sie die im Vorfeld anfallenden Tätigkeiten übernehmen, wie z.B. alte Tapeten oder Fliesen entfernen und alte Keramikteile lösen und entsorgen.

  1. Günstige Badgestaltung

Sparen Sie Geld bei der Badgestaltung. In den letzten Jahren wurde es immer beliebter, Bäder nicht mehr komplett zu fliesen, sondern ähnlich wie in der Küche, lediglich sog. Fliesenspiegel anzuwenden. Hierbei werden Fliesen nur dort an den Wänden verlegt, wo Sie auch sinnvoll und notwendig sind. Der Rest der Wand kann in einem zu den Fliesen passenden Ton gestrichen werden (Übrigens auch eine Arbeit, die Sie selbst übernehmen können). So werden weniger Fliesen benötigt und folglich schrumpfen die Materialkosten. Da Ihr Handwerker Ihnen neben dem Material natürlich auch die Arbeitszeit berechnet, sollten Sie auch bedenken, dass das Verlegen vieler kleiner Fliesen zeitlich weit aufwendiger ist, als wenn Sie sich für einige große Fliesen entscheiden. Also versteifen Sie sich nicht auf bestimmte Produkte oder Designs, sondern offen für günstige Alternativen.

Übrigens: Weiße Keramik kostet in der Regel weniger als bunte, rechteckige Wannen sind preislich billiger als eckige und Duschwände sind eine günstige Alternative zu Fliesen. Seien Sie zugänglich für alternative Modelle, mit denen Sie dann viel Geld sparen können.

  1. Zukünftigen Kosten vorbeugen

Sparen Sie vorausschauend, indem Sie nicht den Blick auf die Qualität der Produkte verlieren. Es bringt Ihnen nämlich herzlich wenig, wenn Sie jetzt bei der Badsanierung durch wenig hochwertige Produkte viel Geld sparen, dass dann aber in 5 Jahren doppelt investiert werden muss, weil Armaturen oder Verschlusssysteme defekt sind oder Ihre Fliesen mittlerweile Sprünge haben. Ähnliches gilt für das Design Ihres Bades. Wählen Sie lieber zeitlosen Schick, als angesagten Trend. So gefällt Ihnen Ihr Bad auch in 10 oder 15 Jahren noch. Außerdem sind zeitlose Klassiker meist günstiger zu haben, als total angesagter neue „In“-Designs.

 

Unterschätzen Sie die Kosten nicht

Trotz aller Sparmaßnahmen sollte Ihnen bewusst sein, dass die Renovierung Ihres Bades einige tausend Euro kosten wird und wie oben bereits erwähnt, sollten Sie nicht auf Teufel komm raus versuchen Geld zu sparen, und dadurch die Qualität vernachlässigen. Dann lieber ein, zwei Jahre länger sparen, um die Sanierung ordentlich durchführen zu können.

Mehr zum Thema:

http://www.streit-datec.de/software-streit-v1/auftragsbearbeitung/auftragsbearbeitung-software.html – So berechnen Handwerker ihre Kosten

http://www.swr.de/marktcheck/haus-garten/badrenovierung-baucoach/-/id=2249246/nid=2249246/did=10808136/15l11jt/index.html – Video zur Badsanierung vom SWR

Wassersparen im Badezimmer

Pro Kopf ist der Verbrauch an Wasser recht hoch, wie viele Experten finden. Die Kommunen Anbieter hätten, wenn jeder Verbraucher noch mehr sparen würde, natürlich weniger Einnahmen, dafür einen garantierten Wasservorrat. Wasser sparen kann jeder Verbraucher, und zwar ohne dass ihm Zeit verloren geht oder er sich weniger gut reinigt. Wasser sparen fängt schon beim Zähneputzen an, wo man zum Beispiel nicht unnötig das Wasser laufen lassen muss. Stattdessen sollte man einen Zahnputzbecher benutzen. Beim Hände waschen gilt, dass hier ebenfalls jede Menge Wasser gespart werden kann, wenn während des Einseifens der Hände der Wasserhahn ausgeschaltet wird. Rund 15 Liter können so jedes Mal gespart werden. Wie groß der Effekt beim Duschen ist, kann man sich an dieser Stelle denken – eingespart werden können hier 30 Prozent der sonst verbrauchten Wassermenge.

Perlstrahl und Einhandmischer

Bei der Toilettenspülung besteht die größte Möglichkeit zu sparen, weil durch einen WC-Wasserstopp das Wasser sehr gut dosiert werden kann. Das Einsparpotenzial liegt hier bei ca. 50 Prozent, was sich nicht nur aufs Wasser bezieht, sondern auch auf die Energie, sprich den Strom. Bei den Wasserhähnen im Badezimmer sollte man einen sogenannten Perlstrahl favorisieren. Dieser geht einfach zu montieren und kann bis zu 40 Prozent Wasserersparnis bringen. Der Perlstrahl liefert einen weichen und spritzfreien Wasserstrahl. Idealerweise ist auf Einhandmischer umzurüsten bei den Armaturen, selbst bei der Badewanne. Es handelt sich hier um Kalt- und Warmwasser aus einem Rohr, sprich dass mit einem gemeinsamen Hebel gemischt wird. Ein schnelleres Einstellen der geeigneten bzw. gewünschten Temperatur des Wassers ist damit möglich. Wer im Badezimmer einen tropfenden bzw. leckenden Wasserhahn haben sollte, den wird das mit der Zeit nicht nur nerven, sondern in schon kurzer Zeit sehr viel kosten.

Kostenfalle tropfender Wasserhahn

Tropft ein Wasserhahn alle 2 Sekunden, ergeben sich daraus im Jahr ca. 800 Liter Wasser, das überhaupt nicht sinnvoll genutzt werden kann. Eine Reparatur lohnt sich aus diesem Grund immer. Gleiches gilt nicht nur für die Wasserhähne, vielmehr für den Spülkasten der Toilette. Hier ist es meist die Dichtung, die defekt ist. Über diese kann jede Stunde literweise Wasser verloren gehen. Außerdem entsteht mit der Zeit eine auffallend starke Kalkablagerung, die für viele erst einmal das sichtbare Zeichen ist, dass irgendetwas nicht stimmt. Wer nicht gleich den Handwerker rufen möchte, der kann im Rahmen von einem Test den Bereich erst einmal trocknen und mit Küchen- bzw. Toilettenpapier auslegen. Wenn das Papier nach einiger Zeit feucht wird, sollte der Spülkasten umgehend repariert werden. Weitere Details zu den technischen Möglichkeiten findet man im Badezimmert Info Blog.

Standards und Luxus im Badezimmer

Die frühen Hochkulturen beweisen es immer wieder aufs Neue, das die Menschheit sich mit vielen heute aktuellen Themen schon einmal befasst hat. Durch Kriege bzw. durch untergegangene Kulturen gingen diese Kenntnisse bzw. technischen Errungenschaften verloren. Das wohl bekannteste Beispiel ist das Kanalsystem, wie es die Römer entwickelt hatten und sogar in der durch den Vulkan Vesuv zerstörten Pompeji installierten. Nach dem Untergang des Römischen Reichs wurden lange Zeit keine Kanalnetze mehr gebaut, was zum Ausbruch von Krankheiten wie der Pest führten, welche Millionen Menschen das Leben kosteten.

Luxus damals

Die Hygiene an sich mit Hände und Gesicht waschen wurde erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wieder in den privaten Haushalten etabliert. Zu dieser Zeit wusch man sich allerdings mit Wäscheschüssel und Zuber im Schlafzimmer. Ein separater Raum für eine Nasszelle war früher in den Häusern nicht vorgesehen. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg etablierte sich in Deutschland und im Übrigen Europa der Einbau von Badezimmern in den Häusern. Von Luxus wie heute konnte man damals nicht sprechen. Was damals Luxus war, nämlich eine Badewanne oder eine Dusche und ein Waschbecken, ist heute die Grundausstattung von einem Badezimmer. Kein Raum im Haus wurde so lange richtig stiefmütterlich behandelt, wie das Badezimmer. Erst seit den 1980er Jahren wurden die Räume, die für das Duschen, Baden und für die übrige Hygiene vorgesehen waren, etwas größer. Heute haben die Badezimmer um fast das Doppelte an Quadratmetern zugelegt, was seinen Grund hat.

Luxus heute

Schließlich hält in den Standard-Badezimmern heute mehr und mehr Luxus Einzug. Dies äußert sich nicht nur darin, dass die Badmöbel sehr viel luxuriöser und funktionaler sind als früher, auch die Formen der Armaturen sind schwungvoller geworden. Während beim Waschtisch von den ovalen Formen mehr und mehr Abstand genommen wird, kehrt diese Form bei den Badewannen zurück. Die freistehende Badewanne ist heute ein Luxusgut, auf das nur wenige verzichten möchten. Was früher undenkbar war, ist heute in vielen Häusern schon Standard – ein ins Badezimmer integrierter Wellnessbereich mit Sauna, Whirlpool und Dampfdusche. In einigen Dingen was Luxus angeht müssen die Verbraucher dennoch Abstriche machen – wegen dem Mangel an Platz trotz in den letzten Jahren immer größer gewordenen Quadratmeterzahlen im Badezimmer. Badezimmer in einer Größe von bis zu 20 m² sind heute keine Seltenheit mehr, was fast die Hälfte an Quadratmetern mehr ist, als der bisherige Standard von 7 bis 8 m². Was man aus seinem Badezimmer machen kann, liest man am besten auf www.haus-heizung-sanitaer.de nach.

Kleines Bad ganz groß

Durchschnittlich hat ein Badezimmer heute eine Größe von ca. 7 bis 8 m², wobei es noch sehr viel größere Räumlichkeiten gibt, in denen die Bewohner des Hauses ihrer täglichen Hygiene nachgehen. Doch einige Räume, in denen ein Badezimmer eingerichtet wurde, haben nicht mal die Bezeichnung „Zimmer“ verdient. In vielen Wohnungen befinden sich nämlich kleine Räume, fensterlos, für die die Bezeichnung „Nasszelle“ deutlich zutreffender wäre. Denn statt 7 bis 8 m² hat man letztlich nur einen noch viel kleineren Bereich zur Verfügung, den man entsprechend nutzen kann. In derartigen Minibädern kommt es dann auf jeden Zentimeter drauf an, was eine klug durchdachte Raumplanung voraussetzt, wenn man sich ein Luxus-Bad wünscht. Dann zählt jeder Quadratmeter, weil jeder Quadratmeter mehr Luxus und mehr Wellness bedeutet. Experten in Sachen Raumplanung bekommen es aber immer wieder hin, dass sie aus einem Raum mit nur wenigen Quadratmetern eine Wellnessoase zum Wohlfühlen zaubern.

Sanitärobjekte gezielt platzieren

Um den Raum, der in einem kleinen Badezimmer zur Verfügung steht, optimal zu nutzen, ist es wichtig, dass alles seinen Platz findet. Zunächst gilt es die Sanitärobjekte zu platzieren, da sie die Grundausstattung von einem Badezimmer darstellen. Das heißt es muss ein passender Platz gefunden werden für Badewanne, Dusche und Waschbecken sowie Toilette und gegebenenfalls Bidet. Danach gilt es die ästhetischen Aspekte für das Aussehen von einem Badezimmer festzulegen, und zwar in Form der Wahl von Fliesen und Armaturen. Dabei berücksichtigt werden muss immer, dass eine gute Funktionalität und funktionale Bewegungsabläufe im Badezimmer herrschen. Die Toilette in der einen und das Waschbecken in der anderen Ecke – vom Ablauf her gesehen kann das auf Dauer nicht gut gehen. Wer vom Platz her schon recht eng ist, der sollte überlegen, ob eine Dusche oder Badewanne sein muss.

Weite schaffen

Es gibt Kombiwannen und andere moderne Einrichtungsgegenstände für das Badezimmer, die zum Duschen und zum Baden genutzt werden können speziell für kleine Badezimmer. Wer sich komplett gegen eine Dusche bzw. Badewanne entscheidet, der kann das eine oder andere Element entsprechend größer auslegen. Duschabtrennungen aus einem transparenten Material, wie Glas und große Spiegel bzw. alternativ verspiegelte Wände schummeln im Übrigen optisch Platz hinzu und lassen ein recht kleines Badezimmer nicht mehr so beengt werden. Weite schaffen kann man ebenfalls mit der richtigen Wahl der Farbe im Badezimmer. Die Farbe, die hier naheliegt ist Weiß, die nicht nur als Farbe der Hygiene steht, sondern als Farbe, die in der Lage ist optische Weite in einem Raum zu schaffen. Verzieren kann man die Wände zudem mit Bordüren, die ebenfalls für Weite bzw. Tiefe im Raum sorgen.

Ein Badezimmer errichten

In der heutigen Zeit ein Badezimmer zu errichten, ist eine schwerwiegende Tätigkeit. Hier muss man sich schon entscheiden können, welches Material man verbauen möchte, und welchen Geld Betrag man zur Verfügung stellt.

Entscheidung über die richtige Auswahl der Materialien

Wenn man heutzutage die Duschbrause aussuchen möchte, steht man vor der Qual der Wahl. Hier gibt es so viele zur Auswahl, das man sich gar nicht so leicht entscheiden kann. Immerhin reicht das Angebot von der Standart Duschbrause bis hin zur extravaganten Raindance Brause. Die Auswahl muss man natürlich auf die eigenen finanziellen Mittel beziehen. In jeder Hinsicht, ist es ab und zu besser nicht am Preis zu sparen. Ein Badezimmer ist eine Investition in die Zukunft, und Wertet somit auch den Wert des eigenen Hauses auf. In jeder Hinsicht lohnt es sich Qualitätsmaterial zu kaufen, das im Endeffekt auch eine Weile halten wird.

Wo kann man Materialien für Badezimmer am besten anschauen?
Auf der Seite http://www.andries24.de/ habe ich vor kurzem eine ausgiebige Auswahl an Sanitär Bedarf entdeckt. Hier findet man Sanitär Material von den unterschiedlichsten Herstellern, sowie schöne Bilder mit einer sehr schönen Darstellung. Das Internet bietet heutzutage so viele Möglichkeiten, sich zu Informieren und natürlich auch zum einkaufen.

Damit ihr Badezimmer nicht mehr so aussieht!!

Badezimmer einrichten

Nicht nur auf die Badewanne sondern auch auf die Möbel kommt es an
Wer sich heute ein Badezimmer einrichtet, der sollte sich in jedem Fall auch für die richtigen Möbel entscheiden. Es gibt soviele Möglichkeiten um ein Badezimmer optisch aufzuwerten, da wird teilweise die Badewanne zur Nebensache.

Eine Elektroheizung für das Badezimmer

Jeder der schon mal in einem alten Badezimmer gewesen ist, kennt Sie noch die Heizstrahler von früher die sich oftmals über der Tür befanden, oder immer noch befinden. Jedem wo sein Bad renovieren möchte, kann ich nur abraten erneut einen dieser Heizstrahler wieder zu montieren, es gibt heutzutage modernere Möglichkeiten, für eine Elektroheizung für das Badezimmer. Auch in dem Falle, das man nur die Möglichkeit hat, sein Badezimmer mit Strom zu beheizen.

Geeignete Möglichkeiten  
Heutzutage gibt es sowohl moderne und kleine Elektroheizgeräte zur Wandmontage, als auch Handtuchheizkörper die mit Strom beheizt werden können. Die Handtuchheizkörper sind ebenso geeignet als Zusatzheizung, wenn man zum Beispiel eine neue Fußbodenheizung im Einsatz hat.

Hier finden Sie einige Elektroheizungen fürs Badezimmer: